Warum ich kein Christ bin

Meine Kritik am Christentum

 
Ich bin kein Christ, weil ich Humanist bin und an keinen Gott glauben kann. Humanist bin ich, weil der Humanismus als ethische Orientierung das Wesentliche aller anderen ethischen Orientierungen enthält und vor allem das eigentliche Ziel bereits mit seinem Namen direkt bezeichnet. Der Humanismus vereint alle Menschen unserer einen Welt, er ist Weg und Ziel in einem und hält wie keine andere Orientierung den Menschen an zur Arbeit an sich selbst. Deshalb, weil dieses anstrengend ist, haben bisher die meisten Menschen eine Religion gewählt, die ihnen Erlösung von außen verspricht wie das Christentum, bei dem Jesus Christus sich stellvertretend für die Menschen geopfert haben soll.

Ich bin als Humanist kein Atheist, sondern Agnostiker was die letzten Geheimnisse betrifft, weil ich als ein nach Wahrhaftigkeit strebender Mensch nicht wissen kann, ob es objektiv einen Gott gibt oder nicht. Die Wahrheit kann immer nur ein jeweiliger, allgemeiner bzw. individueller Erkenntnisstand sein und verführt leicht zum Festhalten daran. Wahrhaftigkeit dagegen ist immer gültig und enthält grundsätzlich das Streben nach neuen Erkenntnissen. Ich bin kein Christ, weil es mir nicht um Christlichkeit, sondern um Menschlichkeit geht. Christentum ist eine spezielle, abgegrenzte, bedingte Menschlichkeit, Humanismus dagegen eine universelle, unbedingte. Im Christentum wäre ich zum irrealen Glauben an Jesus Christus verpflichtet. Im Humanismus bin ich verpflichtet zum realen Glauben an den Menschen und an die Natur, deren Teil er ist, sowie zur Wahrhaftigkeit, einem der höchsten Ideale.

Warum ich das Christentum ablehne?

Weil es von der Wurzel, vom Ansatz her bereits eine entscheidende Schwäche hat, wenn es um das Heil des Menschen geht. Das Christentum hat - aus heutiger Sicht - einen entscheidenden, aus vier grundlegenden Merkmalen bestehenden Geburtsfehler:

1. Es ist schon vom Namen her nur ein Weg, der nichts konkretes über das eigentliche Ziel sagt; dieses ist individuell beliebig interpretierbar.

2. Das Christentum ist eine Form der ethisch orientierenden Rückbindung, die bereits durch ihren Namen die sich zu ihm bekennenden Menschen von anderen trennt, was noch heute Anlaß für Konflikte ist.

3. Es ist eine Religion, die zur Beschäftigung mit der Form verführt, etwa 40.000 Bücher sind allein über Jesus Christus geschrieben worden! Ein Heer von Menschen lebt von der Vermittlung christlicher Kulte, bringt und hält Millionen Menschen in Abhängigkeit von einer geistigen Droge anstatt sie zu heilen.

4. Besonders schwerwiegend ist, daß Christentum begrifflich übersetzt Führertum bedeutet. Christus heißt ursprünglich der Messias, der Gesalbte, der König und wird in der Folge Herr, Heiland, Hirte, Retter, Erlöser genannt. Nomen est Omen! Das Christentum hat ein hierarchisches Prinzip, ein Führerprinzip zur Grundlage, dadurch spaltet es den Menschen innerlich, denn ein Mensch heutiger Zeit kann nicht gleichzeitig an einen imaginären Führer glauben ("Ich glaube an Jesus Christus ..." und "... so wahr mir Gott helfe") und gleichzeitig mündiger Demokrat sein, ohne dabei in einen inneren Konflikt zu geraten.

So hält das Christentum den Menschen in religiöser Unmündigkeit und führt ihn zur Unaufrichtigkeit sich selbst und schließlich auch anderen gegenüber. Das Christentum legt damit den Grundstein zu einer inneren Spaltung zwischen leichtgläubigem Gefühl und kritischen Verstand. Die Selbstwahrnehmung wird gestört und einer der höchsten ethischen Werte, die Wahrhaftigkeit kann nicht mehr uneingeschränkt angestrebt werden. Hier beginnt der Verlust an Echtheit, Selbstachtung und damit der Glaubwürdigkeit sowie des eigenen Anteils an der Menschenwürde.

Das Problem beim Christentum ist, daß es eine archaische, primitive Form für die Vermittlung hoher ethischer Werte ist und damit die Verwirklichung dieser Werte immer wieder selbst verhindert, indem es gleichzeitig den hohen ethischen Anspruch und den bequemen Ausweg bedient. Es schafft durch sein hierarchisches System zwar wohlerzogene Kinder, die aber letztlich die Verantwortung nicht übernehmen, wie dies besonders deutlich wird bei an sich sehr real denkenden Menschen wie Politikern, die in der Überzahl ihrem Amtseid den Zusatz anfügen "so wahr mir Gott helfe". Das Christentum bedient das primitive Verlangen nach Sicherheit und Macht, nicht nur durch kirchliche fetischistische Rituale, Kulte oder Zeremonien, sondern bereits durch seinen Namen, der nicht das eigentliche Ziel, sondern lediglich die Form benennt.

Die christliche Verquickung von höchstwertigem Inhalt mit primitiver Form verführt den Menschen dazu, seine inneren Konflikte außerhalb seiner Person auszutragen. Also bittet er Gott um Hilfe (Gott mit uns!), anstatt mit Hilfe der Psychologie seine eigenen Konflikte und die mit anderen zu lösen. Es verführt ihn auch zu - mehr oder weniger - guten Leistungen, um das Wohlwollen der Autorität zu erhalten, anstatt zu gutem Verhalten aus eigener Erkenntnis der Sinnhaftigkeit heraus. Dieses Leistungsverhalten ist Grundlage für die entwürdigende religiöse bzw. konfessionelle Indoktrination von Kindern und Naturvölkern. Es ist Ursache für Wettbewerbsverhalten, man möchte unbewußt beim imaginären Übervater und seinen irdischen Vertretern gut angesehen sein und trägt damit bei zur Entmenschlichung der Gesellschaft und zur Zerstörung der Natur.

Es gibt bei einigen Stämmen der nordamerikanischen Ureinwohner eine geistige Grund-Haltung, die sich ganz wesentlich von der unseren unterscheidet, nach der es, im Gegensatz zu unserer Gesellschaft, als Tugend gilt, ohne Wettbewerb auszukommen, ja ihm sogar entgegenzuhandeln. Ein Bewegtsein aus Einsicht, ein Motiviertsein aus Lust am Guten, das ist Antrieb genug, seine Sache gut zu machen und für andere Gutes zu entdecken, ohne dabei zu verlieren.

Wie sieht es bei uns, in unserer christlich-abendländisch geprägten Gesellschaft aus? Nichts scheint Spaß zu machen ohne die Anreize, beim Lernen, im Beruf, beim Sport, anderen den Rang abzulaufen, es besser zu machen als sie, den Preis davonzutragen, und man hält solchen Wetteifer auch noch für gesund. Kräftemessen mit den anderen, wetteifernder Vergleich auf Schmalspur, der zu äffischer Gleichmacherei führt, die nur durch quantitatives Überholen, durch kurzlebige Siege im ewigen Krieg miteinander zeitweise überwunden werden kann.

Wie anders sind dagegen jene Indianer, die ohne Wettbewerb auskommen, deren einzige Motivation die Hochachtung vor dem Einzigartigen ist. Jeder ist in seiner Ganzheit einmalig, verschieden und soll gefördert werden, soll leben dürfen und sein Glück haben. So kann jeder sein Bestes geben, statt besser sein zu wollen als die anderen.

Natürlich werden ohne die Wettbewerbshaltung nicht die großen, sichtbaren exzesssiven Leistungen erzielt, wie sie besonders bei den hierarchischen und jenseitsorientierten Religionen in ihren gigantischen Denkmälern der Macht hinterlassen wurden und werden. Dafür sind die für unverdorbene, sensible Menschen noch spürbaren menschlichen Qualitäten der Völker ohne Wettbewerb um so größer, es gibt keine Ausbeutung, weder des Menschen, noch der Natur. Sie hinterlassen kaum nachhaltige Spuren durch ihr ökologisches Verhalten. Frauen werden von Männern höher geachtet als die eigenen Geschlechtsgenossen, die Häuptlinge werden nicht nach geburtlicher Herkunft, sondern nach Fähigkeit auf Zeit bestimmt und genießen trotz ihrer Verantwortung keinerlei Vorrechte.

Das bedeutet nun nicht, daß alle Naturvölker sich demokratisch oder ökologisch und friedlich verhalten, aber es gibt diese, und sie sind in ihrer Einfachheit und Natürlichkeit dem Christentum an menschlicher Qualität überlegen.

Beim Christentum bleibt Gott der Übervater, auch für den körperlich erwachsenen Menschen, der sich wie ein identitätssuchender Jugendlicher an einem persönlichen Idol orientiert. Und so verhält sich dieser nie ganz mündig und selbstverantwortlich. Es bleibt unterschwellig, unbewußt entweder ein ständiges pubertäres Auflehnen gegen die väterliche Übermacht oder aber eine entwürdigende Abhängigkeit und auch Unterwürfigkeit. In beiden Fällen sind zunächst Ohnmachtsgefühle und schließlich Rachegefühle und entsprechende Taten (Sündenbock-Syndrom) nicht auszuschließen und vermutlich Ursache für die Möglichkeit des Entstehens gewalttätiger Konflikte zwischen "tief"-gläubigen und eigentlich friedlich orientierten Menschen, wie noch heute z.B. auf dem Balkan und in Irland zu erkennen ist.

Das Christentum hat sich in einer Zeit gebildet, in der das hierarchische System, die damit verbundene Unterdrückung und Blutrache noch verbreitet war und an Psychologie und Ökologie noch nicht gedacht wurde. Es gab bei der Masse der Unterdrückten eine Sehnsucht nach Erlösung und Führung, nicht nach Selbständigkeit und Verantwortlichkeit. Das darf man nicht vergessen. Darum wurde die (erst nach dem Tod von Jesus!) entstandene Heils-Lehre auch Christentum, das heißt Führertum genannt und nicht etwa Freiheitstum oder Menschentum. Das Christentum läßt mit seinem Gottvater-Bild den naturgegebenen Sinn des menschlichen Lebens, der in der Mündigkeit, in der eigenen Verantwortlichkeit und schließlich in der Würde des Menschen liegt, weder von seinem Inhalt, noch von seiner Form her wirklich zu. Der einzelne Christ bleibt trotz seiner eingebildeten Freiheit ein von der Gnade des Herrn und seiner Hirten abhängiges erbsündiges Schäflein. Der stellvertretende Erlösertod seines Führers und Heilands ersetzt und verhindert damit die eigenständige Selbsterlösung und Selbstheilung.

Das Christentum hat durch seinen inneren Widerspruch wesentlich zu der katastrophalen Entwicklung unserer Welt beigetragen, zumindest diese nicht verhindert. Die heutige bedrohliche Lage unseres Planeten ist - zumindest auch - ein Ergebnis der christlich-abendländischen Prägung unserer Kultur.

Jesus war ursprünglich ein Kritiker, ein Querdenker, ein Reformer, ein Sozialist, Kommunist und Humanist. Er wollte weder eine neue Religion, noch eine Kirche gründen. Wenn man den Überlieferungen trauen will, dann interpretierte er den alttestamentarischen, grausamen Gott zwar zum gütigen Vater um. Dadurch machte er die Gläubigen aber auch zu unmündigen Kindern. Das kommt der Bequemlichkeit der meisten und dem Machtstreben einiger Menschen entgegen. Wie sagte Wilhelm Busch so treffend: Was man besonders gerne tut, ist selten ganz besonders gut. Das Christentum fördert wie die Monarchie den Untertanengeist und nicht Mündigkeit und Verantwortlichkeit. Ohne die christlich geprägte Gefolgschaft hätte es wohl kaum einen Hitler und auch kein Auschwitz gegeben. Wenn Oswald Spengler sagte: Das Christentum ist die Großmutter des Bolschewismus, dann muß man hinzufügen: "... und auch des Faschismus sowie anderer unmenschlicher Systeme".

Das Christentum - da Führertum - verleitet zur Pflege urzeitlicher menschlicher Verhaltensweisen, den Götzenkult, das Anbeten einer äußeren Macht, das Verehren eines Idols, um von dort Identität zu leihen und das Heil zu erhalten. Identität und Heil können aber nur durch eigene Arbeit erworben werden, so wie auch Weisheit, die man nicht erbitten und erflehen kann.

Selbstverständlich hat das Christentum auch Positives bewirkt, dies war jedoch nichts spezifisch Christliches, sondern Humanistisches unter christlichem Vorzeichen. Wie jede andere Ideologie, so hat auch das Christentum einen humanistischen Kern. Wahrhaftes, ehrliches Christentum aber ist Menschentum, ist Humanismus ohne kirchliches Beiwerk.

Wie jede andere Ideologie, so könnte durchaus auch eine Diktatur menschlich positiv sein, wenn der Diktator und seine Helfer menschlich wären, das wäre dann aber Glücksache und könnte sich leicht ändern, weil das Wohl von nur wenigen abhinge. Andererseits ist erfahrungsgemäß selbst in sozialistischen und kommunistischen Regimen, die sogar in ihren Namen das Wohl des Menschen führen, die Unmenschlichkeit zuhause, weil es an individueller, humanistischer Menschenbildung fehlt. Auch hier blüht der primitive Götzenkult, der Heil von außen verspricht.

Nicht viel anders ist es in esoterischen, spirituellen oder spiritistischen Kreisen, hier wird das Heil entweder von Gurus erwartet oder aus dem Mystischen an sich. Hier werden bereits die Begriffe mystifiziert und verehrt, anstatt das eigene Selbst zu entmystifizieren und weiterzubilden. Selbst die Wissenschaft kann in bestimmten Bereichen zur Ersatzreligion werden, wenn sie mit eigener Sprache und durch Abgehobenheit und Exklusivität zum Selbstzweck gemacht wird.

Wer den ethischen Gehalt des Christentums und den anderer Heilslehren oder Ideologien optimal verwirklichen will, der kann dies am ehesten, wenn es ihm gelingt, den Humanismus über all diese Modelle zu stellen. Humanismus, die Idee vom verantwortlichen, positiven Menschentum ist diejenige ethische Orientierung, die auf direkte Weise, ohne Umwege zur eigentlichen, zur wichtigsten weil grundlegenden Aufgabe, nämlich zur Menschenbildung hinführt, und die am wenigsten durch Bezeichnungen, Vermittler und Einrichtungen davon ablenkt.

Bei einem ursächlichen Streben nach dem Heil kann es nicht um Jesus, nicht um Christentum, Buddha, Buddhismus, Judentum, Deutschtum, Wirtschaftswachstum und so weiter gehen, es geht um Menschentum! Es geht um mehr Menschlichkeit im positiven Sinn, nicht um die Idee. Der Mensch ist das Problem der Menschen und der Welt - und auch die Lösung. Der unsichere Mensch, der die erkennbaren Realität, zum Beispiel die von der eigenen Endlichkeit nicht erträgt und deshalb verdrängt, der stattdessen seine Sicherheit in Wunschvorstellungen, in mystischen Lehren sucht, der kann keine tragfähige, eigenständige Sicherheit erreichen. Erst der mündige, menschlich gebildete, nach Wahrhaftigkeit und Verantwortung strebende Mensch ist Grundlage der Stabilität von Gesellschaft und Natur. Er findet seine geistig-existentielle Sicherheit, seine Identität in der eigenständigen, unabhängigen und direkten Verbundenheit zu seiner Mitwelt, bestehend aus menschlicher Gemeinschaft und der sie tragenden Natur.

Die bisherige gesellschaftliche Entwicklung hat zu äußerer Befreiung geführt, ohne die innere folgen zu lassen. Wir leben deshalb heute in einer technisch hochentwickelten Welt mit menschlich unterentwickelten Individuen und einem weit verbreiteten, ständigen entsprechenden Mißbrauch der eigenen Person und der Mitwelt. Das Christentum hat dem Individuum eine nur scheinbare individuelle Sicherheit und Freiheit dazu gegeben. Es ist schon als tragisch zu bezeichnen, ohnmächtig mit ansehen zu müssen, wie viele gutwillige und intelligente Leute ihre ganze Kraft dafür einsetzen, um ihre Kirche zu verändern, anstatt sich selbst zu befreien und für eine humanere Gesellschaft einzusetzen. Wie fragwürdig die innere Sicherheit von Christen und auch von Anhängern anderer mystischer Religionen ist, das wird erkennbar, wenn deren Glaubensgrundlagen hinterfragt werden. Da wird dann sehr schnell über verletzte religiöse Gefühle geklagt und es werden Tabus aufgebaut.

So wie sich aus der Agrargesellschaft die technisierte entwickelte, so muß sich, wenn es nicht weiter abwärts gehen soll, aus der hierarchisch-christlich geprägten nun die eigen- und mitverantwortliche Humangesellschaft entwickeln, die ihr Heil nicht individuell im Jenseits sucht, sondern in der menschlichen Gemeinschaft. Nächstenliebe muß, wenn sie echt sein soll, aus der Erkenntnis ihrer Sinnhaftigkeit und Not-wendigkeit erfolgen, nicht aus autoritärem Lohn-Strafe-Denken. Feindesliebe gar, die Jesus empfohlen oder gefordert haben soll, wird um so erfolgreicher praktiziert werden können, je mehr sie der logischen Erkenntnis entspricht, daß der Feind ein Teil meiner Mitwelt und somit ein Teil von mir selbst ist.

Ich bin kein Christ, weil ich Humanist bin und lehne das Christentum ab, weil es immanent unwahrhaftig ist, es behindert durch sein hierarchisches System und seine irrealen Glaubensanteile die Entwicklung des Menschen zu einem ganzheitlichen, selbst- und mitverantwortlichen, ethisch mündigen Gemeinschaftswesen.

Rudolf Kuhr

 

Den Inhalt dieser Seite gibt es jetzt - zusammen mit weiteren 43 wesentlichen Seiten dieser Homepage -
in dem Handbuch 'Wachstum an Menschlichkeit - Humanismus als Grundlage' siehe Info.

 
Welche Unmenschlichkeit der christliche Glaube selbst innerhalb der Kirche ermöglicht und gar hervorbringt, das beschreibt aus eigener leidvoller Erfahrung der Religionswissenschaftler, Philosoph, Theologe, ehemaliger Priester, Professor an den Universitäten Bamberg und Wien, Hubertus Mynarek in seinem Buch
'Herren und Knechte der Kirche'.

 
lesen Sie auch den Text 'Christlich-abendländisch oder humanistisch?'

 


 
Humanistische AKTION

8/1998,4

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Aktualisiert am 06.10.03