G ä s t e b u c h  1

Humanistische AKTION

Eintragungen vom Oktober 1997 bis April 1999 - Fortsetzung in Buch 2

teilweise mit Stellungnahmen (R.K.)


 

Am 06.04.99 schrieb
Alexander Rossa
(arossa (at) metronet.de / http://literatur.freepage.de/impulsx)

Ich war da. Ist ja viel zu lesen bei Euch! Leider habe ich heute kaum Zeit. Komme aber wieder zum Schmökern.

TEARS - Die Seite gegen Ignoranz

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Am 25.02.99 schrieb
Armin Rieser
(rieser (at) hotmail.com)

Das ist ja toll, wenn man da so reinschaut!!!
18 Seiten habe ich mir jetzt ausgedruckt und überflogen.

Die Internet-Adresse habe ich im 'freidenker' der Freidenker-Vereinigung
der Schweiz gefunden.

Armin Rieser

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Am 03.02.99 schrieb
Louis Berg
(hiwwel (at) club-internet.fr http://perso.club-internet.fr/hiwwel)

Ich habe Ihre Seite soeben mit grossem Interesse "durchgeblaettert", und muss Ihnen fuer dieses gelungene Werk gratulieren! Ich bedaure jedoch, dass sich immer wieder gewaltige Mengen an Zitaten, also Verweise auf eine Autoritätsperson, auf Homepages befinden, die deutlich jedwege normative Autoritätsinstanz in der Denk- und Handlungsweise ablehnt und sich auf ein gewisses Mass an Rationalität beruft!

Dennoch: weiter so!

Louis Berg

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Am 21.12.98 um 15:13 Uhr schrieb
Rainer Alexander Liebwein
(RALiebwein (at) aol.com http://members.aol.com/RALiebwein/RALiebwein.htm)

Klasse! Bin gerade über diesen Humanismus gestolpert und bin sehr erstaunt.
Erstaunt, dass es DOCH neutral funktionierende Mitdenker gibt.
(Soweit ich das auf den ersten Blick erkenne!)
Schaut mal in meine Seite rein.
Na, wenn das nicht voneinander abgeschrieben ist? -)

gruss

Rainer Alexander Liebwein

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Am 26.10.98 um 19:39 Uhr schrieb
Luciani David
(lucianid (at) pt.lu / http://webplaza.pt.lu/public/lucianid/index.html)

Ein HOCH!!...für das Heidentum!!
Und einen schönen Gruss, an alle Antiklerikale, Agnostiker und Atheisten.
Noch eine Frage? Wo kann ich auf dem Internet Material was,.. Kirche und Pädophilie angeht, finden ??

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Am 11.10.98 um 19:56 Uhr schrieb
Heinrich Badhofer
(bad (at) aon.at / http://members.aon.at/h.badhofer)

Die vergessene Macht des Katholizismus
(Die Taufe und der Glockenturm)
zu finden auf meiner Homepage
Wer hat den Mut, dazu eine Stellungnahme abzugeben?

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Am 10.09.98 um 16:58 Uhr schrieb
Walter Kreisel
(WKRE2882 (at) AOL.com / ohne Homepage)

Wir hatten schon im Jahr 1995 kontakt in Sachen Rundfunk. Zwischenzeitlich bin ich auch über E-Mail erreichbar. Die Postanschrift hat sich bei mir nicht geändert:
Walter Kreisel, Zangmeisterstr. 4 a, 82216 Maisach, Tel. 08141 - 94825
aber die Mail-Adresse WKRE2882 (at) AOL.com wird sich demnächst schon noch ändern.

Es grüßt Sie herzlich

Walter Kreisel

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Am 01.09.98 um 23:40 Uhr schrieb
Gudrun T.
(gudrunt2 (at) hotmail.com / ohne Homepage)

Hallo, hab im Kurz & Fündig die Anzeige gesehen und mir erst mal ein paar Sachen runtergeladen. Jetzt muß ich erst mal lesen.
Schöne Grüße

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Am 25.08.98 um 22:51 Uhr schrieb
Romana Schaile
(romana (at) forum-lebensfreude.com / www.forum-lebensfreude.com)

Hallo,
über "Philosophie" im Internet habe ich mich gefreut. Dennoch ist es auch wichtig
von der Theorie in die Praxis zu kommen.

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Am 18.08.98 um 15:07 Uhr schrieb
Yan PanDragon
(yan (at) inode.at / www.epicom.at/yan)

Hi! Auch wenn wir in nicht allen Punkten uebereinstimmen, so sehe ich doch, dass unsere Ziele sich sehr gleichen. Auch ich sehe mich als Paradigmenpionier und Vordenker, welcher sich um Loesungen fuer eine harmonische Zukunft bemueht.
Auch ich habe auf meiner Homepage Loesungsansaetze, die es sicher Wert sind diskutiert zu werden.

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Am 15.07.98 um 01:08 Uhr schrieb
Manfred Siemantel
(MSiemantel (at) odn.de / ohne Homepage)

Bin sehr froh darüber, Ihre Seite gefunden zu haben. Werde mich
in kürze mit etwas mehr Zeit dem genaueren Studium widmen.

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Am 26.06.98 um 07:32 Uhr schrieb
Rudolf Kuhr

Hat lange niemend geschrieben. Mal schaun ob es technisch noch funktioniert.

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Am 18.05.98 um 18:00 Uhr schrieb
Guido
(666 (at) beelzen.net / http://www.geocities.com/RainForest/3612/index2c.html)

Die Zitate denen es an Platz mangelt ( http://www.humanistische-aktion.de/zitate1.htm )
lassen sich sicher auch bei einem der "Free" Server unterbringen, zum Beispiel "www.tripod.com"
oder "www.fortunecity.com."

mit humanistischem Gruss

G

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Am 17.05.98 um 23:03 Uhr schrieb
GPunktS
(gpunkts (at) aol.com / ohne Homepage)

das ist noch mal ´ne zitate-sammlung!!!

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Am 16.05.98 um 08:41 Uhr schrieb
Rudolf Kuhr

Lieber Hans Götz,
danke für Deinen Eintrag vom 06.05.98 mit der Information. Deinem Wunsch schließe ich mich an. Auch mir geht es vor allem Klagen und Lamentieren um praktische Anwendung des reichlich vorhandenen Wissens und Wollens. Es gibt sehr viele Gruppen hier, die teilweise schon seit vielen Jahren alternativ" leben. Ich kenne etliche aus eigener Erfahrung. Manche sind ökologisch, manche christlich orientiert, manche auch beides. Andere sind buddhistisch oder sonstwie orientiert, aber humanistisch orientierte Gruppen, die auch bewußt danach leben, die kenne ich leider nicht. Und die humanistische Orientierung ist für mich in der Praxis das Wichtigste, weil die größten Probleme in Gruppen menschlicher Art sind.
Aus Deiner Homepage ist zu ersehen, daß Du musizierst und Gelegenheiten zu Auftritten suchst. Wie sieht Dein Welt- und Menschenbild aus? Was könntest und wolltest Du außer Musik in eine alternative Gruppe einbringen?
Mit besten Grüßen
Rudolf Kuhr

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Am 06.05.98 um 10:24 Uhr schrieb
Hans Götz
(hans.goetz (at) sonax.de / http://home.t-online.de/home/0843153/homepage.htm)

Ich würde mir wünschen, dass über das Medium Internet sich das vorhandene Potential an Menschen zusammenfindet, das an einer Neuen Art zu leben interessiert ist und dies auch praktisch anwenden möchte. Interessante Artikel (leider in englisch) findet man dazu bei http://www.context.org/index.html
Dort wird nicht geklagt und lamentiert, sondern nach möglichen Alternativen gesucht. Wo gibt es hier in Deutschland praktische Beispiele d.h. Gruppen, die einen alternativen Lebensstil pflegen?

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Am 03.05.98 um 00:00 Uhr schrieb
Robert Adam/Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz
(FLGPfalz (at) aol.com / http://members.aol.com/FLGPfalz)

Lieber Rudolf,

jetzt möchte ich hier doch mal nen Gruß absetzen im Namen der Freireligiösen Landesgemeinde Pfalz! Ich finde es toll, daß in Ihrem Gästebuch so ein reger Gedankenaustausch stattfindet, wenn unseres nur auch nur so gut besucht wäre. (Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl uns auch mal zu besuchen..:-)) )

Robert Adam

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Am 02.05.98 um 20:48 Uhr schrieb
Volker Mutschler
(Volker_mutschler12 (at) yahoo.com / http://www.mail.yahoo.com)

Hallo ich bin froh ,daß es noch etwas nachdenkliche Menschen gibt. Meiner Meinung nach sollten wir ein Team aus Jugendlichen, verschiedenen Spezialisten und einem Moderator zusammenstellen. Die verschiedene neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln, um effektive zukunftsorientierte Umgestaltungsmaßnahmen vornehmen zu können.Maßnahmen, die ,die Schöpferkraft des Menschen in harmonischer , konstruktiver und intelliger Weise ,herausfordern und unterstützen.
Über weitere konstruktive Vorschläge freue ich mich sehr.
 

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Am 13.04.98 um 07:22 Uhr schrieb
Oexl Peter
(OexlPeter (at) aol.com / http://members.aol.com/oexlpeter)

Eine tolle Homepage!

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Am 11.04.98 um 07:26 Uhr schrieb
Rudolf Kuhr

Ja, liebe Juliane-Intkaes, das warst unverkennbar Du in Deiner eigendynamischen Art. Daß Ihr schon weiter seid als alle anderen, das liegt wahrscheinlich daran, daß Ihr bereits seit der Theologie von Memphis mit dem allwissenden Gott im Bunde seid, daß Ihr ja auch schon mal da wart (wenigstens Intkaes & Imhotep) und daß Ihr auf der Welle Eures elitären Wissens bereits abgehoben habt. - Wir wollen ganz bescheiden noch etwas hier in der - für uns normale Sterbliche letztlich agnostischen - Realität bleiben, alles weitere kommt früh genug.
Rudolf Kuhr

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Am 08.04.98 um 21:48 Uhr schrieb
Juliame
(Intkaes (at) t-online.de / http://www.aggnosis.de)

hallo, wir sind schon weiter als 66... woran liegt das bloß.. nichts für ungut, das war ich

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Am 03.04.98 um 18:24 Uhr schrieb
wolfgang fischer
(wolfgang (at) cm-intl.m.uunet.de / ohne Homepage)

lieber rudolf, bin erstaunt über all das was ich hier finde, herzlichen glückwunsch zu der leistung. freue mich bei gelegenheit über weiteren austausch, viele grüße wolfgang

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Am 20.03.98 um 06:54 Uhr schrieb
Rudolf Kuhr

Liebe Brigitte Rutel,
vielen Dank für Ihren - ebenfalls anregenden - Gästebuch-Eintrag. Es ist richtig, mit "Grüß Gott" kann ich nicht viel anfangen, ich kenne ihn zu wenig. Mir ist es lieber, wenn Sie mich - direkt - herzlich grüßen. Es ist sehr interessant und mir sehr wichtig, was Sie über Ihre Sinn-Suche schreiben, denn so geht es sicher ganz vielen ernsthaft Interessierten. Mir ging es ähnlich, allerdings hat mich meine Lese-Unlust daran gehindert, einige 1000 Seiten zu lesen. Vielleicht hat mich das davor bewahrt, "den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen". Nach einigen Jahren logischen Nachdenkens, Diskutierens und Aufmerksamseins ist mir dann die - wie so oft sehr einfache - Lösung begegnet. Friedrich Schiller sagte es sehr treffend: "Suchst du das Höchste, das Größte? Die Pflanze kann es dich lehren. Was sie willenlos ist, sei du es wollend; - das ist's." Alles weitere kann man nach Tractatus wirklich offen lassen.
Mit besten Grüßen Rudolf Kuhr

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Am 19.03.98 um 02:33 Uhr schrieb
Brigitte Rutel
(B.Rutel (at) t-online.de / http://ohnehome)

Mit einem herzlichen "Grüß Gott" kann man Sie kaum erfreuen, lieber Herr Kuhr. Dann einfach nur einen "Gruß" und herzlichen Glückwunsch zu Ihrer anregenden, aufregenden nach Höherem strebenden Web-Seite. Meine Suche nach dem Sinn dem Sinn des Lebens endete - nach einigen 1000 Seiten "...was man so lesen muß, um mitreden zu können.." - bei Ludwig Wittgenstein: "Worüber man nicht sprechen kann, darüber sollte man schweigen..." (Tractatus). Es freut mich, daß es Menschen gibt, die es einfach immer wieder probieren. Hoffnung zieht auf am Horizont. Vielleicht ist der Humanismus nach gründlicher Renovierung tatsächlich die Medizin, die uns alle HEIL macht...??? Es wäre schön. Einen guten Tag mit guten menschlichen Begegnungen wünscht Ihnen Brigitte Rutel

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Am 02.03.98 um 01:14 Uhr schrieb
Matthias Krause
(atheismus (at) t-online.de / http://home.t-online.de/home/atheismus)

Hallo Herr Kuhr,
Ihre Arbeit beeindruckt mich immer wieder. Ich hoffe, ich finde demnächst nochmal die Zeit, mich Ihren interessanten Artikeln in angemessener Weise zu widmen.
Ich werde zudem noch einmal auf meiner Website auf Ihre Seiten hier hinweisen.
Alles Gute, Matthias Krause

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Am 24.02.98 um 07:50 Uhr schrieb
Rudolf Kuhr

Hallo Thomas Schulz,

danke für den Eintrag am 22.02.98. Nichts gegen Werbung, wenn sie für etwas Sinnvolles steht, und wenn sie freiwillig bzw. auf Gegenseitigkeit geschieht.
Ich fände es deshalb fair, wenn Ihr auch auf unsere Seite hinweisen würdet. Was hältst Du von einem gegenseitigen Link?
Langfristig würde ich mir von Euch wünschen, daß Ihr Euch nicht nur auf eine - von manchen vielleicht als pubertär empfundene - Anti-Haltung beschränkt, sondern für sinnvolle und not-wendige Alternativen einsetzt, z.B. für den Gedanken des Humanismus als ethische Orientierung. Unsere Gesellschaft braucht neue Orientierungen, das würde auch ein Loslassen von den alten erleichtern.
Mit besten Grüßen
Rudolf Kuhr

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Am 22.02.98 um 21:32 Uhr schrieb
Thomas Schulz
(GegendenStrom (at) uelzen.net / http://www.uelzen.net/privatseiten/schulz_thomas/index.html)

Ich hoffe, Ihr habt nichts gegen ein bißchen Werbung:
"Gegen den Strom", die ultimative atheistische Website! Hier gibt's Nachrichten, Infos, Texte, Satire und Karikaturen über die finstere Welt der Kirchen und Religionen.
Für die beste Ansicht empfehlen wir den Netscape Navigator 4 und eine Auflösung von 1024 x 768 Punkten.
Blasphemie now!!! Gegen religiöse Verblödung und für eine Trennung von Staat und Kirche!!!

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Am 18.02.98 um 20:20 Uhr schrieb
Ole Peder Kjeldstadli
(pkjeldst (at) online.no / ohne Homepage)

HALLO!
ICH BIN EIN NORWEGER, MANN 53 jAHRE ALT,und ich bin Mitglied der Norewegischen Humanist Verband, ja ich bin Leiter der Organisasjon in Hedmark Amt. Ich möchte gern Kontakt mit Deutschen Humanisten haben, bitte schreib mir !!!!!i

Ich bin verheiratet, habe drei Töchter.Die eine wohnt zur Zeit in der Schweiz. Eine studiert Sosialantroplogi i Oslo, und ich selbst bin Studeienrat und unterrichte in der Jugendschule.

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Am 06.02.98 um 18:01 Uhr schrieb
Heinrich Krämer
(hk (at) swol.de / ohne Homepage)

ZWEI Anmerkungen für heute:
1. Gut so
2. Zum Eintrag von Herrn Popp vom 18.1.98 möchte ich Herrn Popp fragen:
- Nicht meckern, sondern handeln!! Bringen Sie doch bitte zu dem komplexen hier angesprochenen Thema eine stilistisch und begriffsexaktes Aufsätzchen, vielleicht sogar einen ganzen Aufsatz.

Um die Problematik eines vierteiligen Puzzle-Spieles zu beschreiben, da hat man sicher schnell mit begriffsexakten Argumenten alle möglichen Varianten beschrieben.

Nur zu meckern, daß solch ein umfassendes Thema, wie von Herrn Kuhr behandelt, auf Anhieb nicht einen Wettbewerb in Stilistik gewonnen hat, ist verständlich.
Ich möchte mir nicht verkneifen, auch etwas an Ihnen, Herr Rüdiger Popp, zu kritisieren: Besteht nicht etwa die Möglichkeit, daß Ihnen persönlich der Überblick auf dieser Homepage verloren ging, und Dinge, die Ihnen spanisch vorkommen, wohl logisch sind, Sie aber durch einen eingeschränkten Blickwinkel nicht imstande waren, den Gesamtzusammenhang intellektuell zu erfassen ??

Herr Popp, ich möchte Ihnen nicht zunahe treten, aber wer so harsch kritisiert wie Sie, sollte zumindest seine Kritik begründen und nicht Allgemeinplätzen wie "unsystematische Vorurteile" verwenden, die wohl am ehesten auf die Kritik selbst anzuwenden sind.
Lieber Herr Popp, wenn Sie für Ihre eigene Position "Werbung" betreiben wollen, dann bringen Sie bitte die von Ihnen geforderte systematische Darstellung; da Sie sicher im Endeffekt Herrn Kuhr nichts Böses wollen, wäre eine fundierte, andere Meinung sicher eine Bereicherung für diese Seite.
In diesem Sinne Sinne
Gruß Heinrich Krämer

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Am 25.01.98 um 20:46 Uhr schrieb
HamburgerK
(hamburger (at) oberberg-online.de / ohne Homepage)

Lieber Herr Kuhr,
habe die verlorene Spur wiedergefunden, kannte bisher nur die eine Seite, nun auch das übrige. Ich teile Ihre Sicht in vielen Punkten und denke, Sie tun eine ganze Menge. Das Feld ist natürlich weit verzweigt in alle Richtungen, das mag Empfindlichkeiten wecken. Dennoch würde es mich freuen, wenn sich viele aus einer Haltung des gemeinsamen Abwägens und Weiter- kommen-wollens an dem wichtigen Gespräch beteiligten. Mit vielen Grüßen

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Am 18.01.98 um 02:28 Uhr schrieb
Rüdiger Popp
(R.Popp (at) lrz.uni-muenchen.de / ohne Homepage)

Stilistisch schlecht. Keine saubere, begriffsexakte Argumentation, sondern eine Anreihung von zusammengesuchten, unsystematischen Vorurteilen, die in den Zitat-Kotzbrocken gipfeln. Soll das ein "Ersatz" für theologisch verantwortetes philosophisches Denken sein? Eine Auseinandersetzung mit ernstgenommenen Gegenmeinungen täte den Aufsätzchen gut!

Hallo Rüdiger Popp,
ich danke Ihnen für Ihren Eintrag vom 18.01.98. Ihren Formulierungen ist zu entnehmen, daß Sie sich offensichtlich über meine Texte geärgert haben. Weiter ist zu entnehmen, daß Sie vermutlich von der christlichen Fakultät sind.
Mir geht es nicht um einen Ersatz für theologisches verantwortetes philosophischen Denken. Mir geht es um Humanismus als Alternative, um ein Denken und Handeln, das sich an der Würde des Menschen orientiert und dem Ziel menschenwürdiger Lebensverhältnisse dient. Dem stehen Theologie grundsätzlich und Philosophie größtenteils leider entgegen; Theologie, weil sie auf Unwahrhaftigkeit, Autorität und Hierarchie gründet, Philosophie, weil sie meist zum Selbstzweck gemacht wird, beide müßten redlicherweise zur Psychologie führen, was jedoch von den meisten Vertretern beider Gebiete ängstlich vermieden wird.
Zum Schluß ein Zitat von unserem Bundespräsidenten Roman Herzog: "Alle, wirklich alle Besitzstände müssen auf den Prüfstand. Alle müssen sich bewegen."
An einer Auseinandersetzung mit konkreten, ernstgemeinten Gegenargumenten bin ich interessiert. Ebenso an konkreten Hinweisen bezüglich stilistischer und argumentativer Verbesserungen mit dem Ziel des Wachstums an Menschlichkeit.
Mit freundlichem Gruß
Rudolf Kuhr (21.01.98)

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Am 06.01.98 um 21:47 Uhr schrieb
Ute Obernberger
(bu.ober (at) nwn.de / ohne Homepage)

Hallo, Rudolf!
Deine Kritik an meiner Kritik habe ich aufgenommen. Wahrscheinlich ist bei dieser meiner Generation (in diesem unserem Lande!) die Sensibilität für vormals besetzte Begriffe doch etwas stark ausgeprägt.

Heute habe ich bei Dir über eine beabsichtigte Aussetzung der Taufe gelesen. Das ist doch wohl bestimmt eine Ente, oder?!

Das glaub' ich einfach nicht, daß die Kirchen auf Zwangsmitgliedschaften derer, die nichts zu sagen haben, aber auf Dauer Geld einbringen, freiwillig verzichten wollen! Wenn doch es doch sogar rechtlich abgesichert ist, daß Menschen von einem Verein zur Beitragszahlung verpflichtet werden, dem sie niemals selbst beigetreten sind!!!!!!!!!

Das geht doch nicht! Dann gingen uns doch wichtige Argumente aus! Das tun uns die Kirchen bestimmt nicht an, sie üben sich doch in Nächstenliebe. Habt nur Vertrauen, die Kindstaufe bleibt uns bestimmt erhalten! :-))))))))

Grüße von Ute

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Am 27.12.97 um 18:04 Uhr schrieb
Klaus Prüter
(EggeKlaus (at) aol.com / ohne Homepage)

Entschuldigt meine Fehler bei der Großschreibung. Muß den Text besser Korrekturlesen. Zum vorigen Thema: Z.B. bei der Autoreparatur ich nicht selten wg. Fehldiagnose ein falsches Teil augewechselt worden. Das hat man dann zum Verdruß festgestellt, weil der Defekt immer noch da war.
Geist einschalten, gründliche Diagnose, das ist wichtig. Sonst blamiert man sich. Die gute Absicht und voreilige Hilfe können mehr Schaden als Nützen.
Fragt mal die Notärzte!
Gruß Klaus

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Am 27.12.97 um 17:50 Uhr schrieb
Klaus Prüter
(EggeKlaus (at) aol.com / ohne Homepage)

Lieber Rainer, als mitglied der humanistischen Aktion möchte ich fragen, ob Du eine Theraphie ohne gründliche Diagnose forderst? Sind wir so geistig blind, daß wir auf eine Abtast- / Probier- Theraphie angewiesen sind? Und wo ist der erfolg einer solchen? Rainer > wo ist deine Diagnose der Übel der Menschheit? Oder bist Du damit überfordert?
Frohes Neues Jahr Klaus Prüter, Tel.05255930740

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Am 25.12.97 um 17:48 Uhr schrieb
Rainer Lange
(R.Lange.Lamstedt (at) t-online.de / ohne Homepage)

"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen." - Hallo Herr Kuhr,
nennen Sie mir säkulare Humanisten, die in beachtlichem Maße Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Selbstlosigkeit praktiziert haben!
Sie beschäftigen sich zu sehr mit Kritik und Polemik. Wie sieht Ihre positive - praktische - Alternative aus? Stimmen Sie zu: "Es gibt nichts Gutes - außer man tut es."

Mit freundlichem Gruß
R.Lange

Hallo Herr Lange,
danke für Ihren Gästebuch-Eintrag vom 25.12.97.
"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen." Sehr richtig! Das ist auch der Grund meiner Kritik. An den Taten der Kreuzritter, der Missionare, der Inquisitoren, der Päpste, der Katholiken wie Hitler, Karadsic, der Katholiken und Protestanten in Irland, unserer Kleriker und christlichen Politiker erkenne ich die Zwiespältigkeit und auch Gefährlichkeit christlichen Glaubens. Die bedrohlichen Entwicklungen auf unserem Planeten sind - zumindest auch - das Ergebnis bisheriger Heils-Lehren. Ich denke, daß ich Gutes damit tue, indem ich mich selbst an reale humanistische Grundsätze halte und auch meine Mitwelt dazu aufrufe. Ich fühle mich darin bestärkt durch die Äußerungen unseres Bundespräsidenten, der u.a. sagte: "Ohne kritischen Einspruch, ohne das Engagement unbequemer Denker verkümmert eine Gesellschaft."
Gern bin ich zu einem konstruktiven, konkreteren Gedankenaustausch bereit.
Mit freundlichem Gruß
Rudolf Kuhr

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Am 10.12.97 um 00:24 Uhr schrieb
Peter Stenzinger
(Stenzinger (at) t.online.de / ohne Homepage)

Hallo Rudolf,
ich freue mich über Deine Geduld, einer Flachdenkergesellschaft, Ethik zu vermitteln!
Vollbracht ist´s jedenfalls erst, wenn sich ethische Leute erkennen können und loyal
zueinander sind. Dann werden wir die Köpfe erheben können.
Viele Grüße, Peter Stenzinger,
Stenzinger (at) t-online.de

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Am 09.12.97 um 19:38 Uhr schrieb
Ute Obernberger
(ute.obernberger (at) nwn.de / ohne Homepage)

Hallo, Rudolf!
Deine Humanismus-Seite finde ich ja ganz ok, aber die Weihnachtstips bereiten mir etwas Zahnschmerzen.
Der Sonnwend-Vorschlag hört sich leicht "völkisch" an. Sicher hast Du das nicht so gemeint, aber ich halte
es doch für etwas mißverständlich.
Warum denn nicht das ganze "Festverständnis" kippen und nur einfach Spaß haben, ganz ohne Religion und
sonstiger schwülstiger Bedeutungen!
Gruß von Ute

Hallo Ute!
Danke für Deinen Eintrag. Nur einfach Spaß zu haben, das ist sicher berechtigt - 'Nichts taugt ohne Freude!'. Es ist nur die Frage, wie lange die Natur uns mit dieser Einstellung noch dienen kann. Hin und wieder sollten wir uns im eigenen Interesse unserer Abhängigkeit von ihr erinnern, nicht schwülstig, sondern ganz schlicht. Das war mein Gedanke, das wäre dann auch schon Religion im eigentlichen Sinne, nämlich nur einfach Rückbindung, wir sind chließlich ein Teil von ihr. Wenn dieser von der Natur gegebene Höhepunkt des Jahres zuerst von den Christen und dann von den Nazis für deren Zwecke benutzt wurde, dann sollten wir trotzdem nicht ganz darauf verzichten, ihn zu feiern, sondern ihm unseren heute vertretbaren Sinn geben, weder völkisch, noch christlich, sondern humanistisch-ökologisch. Dabei können sowohl viel Spaß, als auch etwas Besinnung zum Zuge kommen. Was meinst Du?
Grüßlein von Rudolf

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Am 05.12.97 um 13:55 Uhr schrieb
Klaus Prüter
(EggeKlaus (at) aol.com / keine Homepage)

Hallo, lieber Rudolf, vielen Dank für Deine Post,vom 3.12.,die ich am 5.12. erhielt. Sofort habe ich Deine Homepage angesehen. Alle Achtung! Du sprichst mir schon seit Febr. 86 aus der Seele, als wir den 1. briefl. / Tel. Kontakt hatten. Obwohl ich noch keine Homepage habe, sind einige Aufsätze von mir in andern Homepages aufgenommen. z.B.: www.sewolf.com/infolink/erfahrung008.htm
Deine Sites werde ich heute abend zur Billigzeit alle ansehen. Ich melde mich wieder.
Gruß Klaus aus Altenbeken/ Teutoburger Wald.

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Am 03.12.97 um 00:10 Uhr schrieb
Helmut Walther
(Helmut_Walther (at) compuserve.com / http://ourworld.compuserve.com/homepages/Helmut_Walther)

Hallo Herr Kuhr,
einen Gruss aus Nuernberg moechte ich Ihnen als GKP-Mitglied senden und Sie zu Ihrer ansehnlichen Website beglueckwuenschen. Ueber G. Batz wurde ich auch von Ihrem neuen Weihnachtsartikel unterrichtet, den ich mir jetzt vornehmen will.

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Am 13.11.97 um 15:38 Uhr schrieb
Ingolf
(WESDJ44 (at) aol.com / ohne Homepage)

Eigentlich bin auf der Suche nach der der Antwort zur Frage WAS IST DER MENSCH? WAS UNTERSCHEIDET IHN VOM TIER?

Antwort: Der Mensch ist ein (mehr oder weniger) selbständig denkendes und (mehr oder weniger) bewußt handelndes Lebewesen. Das unterscheidet ihn vom Tier. Dieser Unterschied vom Tier ist mit großen Risiken und Nebenwirkungen verbunden, wie wir täglich erkennen können. ... (R.K.)

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Am 05.11.97 um 21:38 Uhr schrieb
Marianne Kunkel
(106471.2667 (at) compuserve.com / ohne Homepage)

Hallo Rudolf,
Ich möchte Dich herzlich grüßen und Dir meine Anerkennung für Deine bisherigen Leistungen zum Thema" Humanismus - eine Neuorientierung" aussprechen !
Ich freue mich, daß Menschen wie Dir der Mut und das Engagement nicht ausgeht, um ein Anstoß sein zu können, sodaß ein Steinchen zum anderen kommt und einmal ein Haus daraus wird !
"Leben ist Leidenschaft", habe ich neulich gelesen, Leidenschaft in zweifacher Bedeutung. Ich hoffe und wünsche es Dir, daß Dir kein Leiden Deine Leidenschaft verdirbt !

Herzliche Grüße

Marianne

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Am 04.11.97 um 20:02 Uhr schrieb
Juergen Peters
(petart.locus.vsv (at) t-online.de / http://home.t-online.de/home/vsv.ref5)

Haben Ihre Site mit Interesse studiert, weiter so!

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Am 19.10.97 um 01:30 Uhr schrieb
Torsten Wintgen
(twintgen (at) online-club.de / http://online-club.de/m1/rp10699)

Hallo Rudolf ;-),
ich habe jetzt in wenigen Minuten eine Menge an verschiedenen
Ansichten, Einsichten und Meinungen auf Deiner Homepage entdecken
können, die in vieler Hinsicht meinen Vorstellungen entsprechen. Die
Zeit ist zu kurz, um jetzt mehr sagen zu können, aber ich werde
sicherlich nochmals zurückkehren...
Die Beschreibung Deines persönlichen Lebenslaufes war interessant und
freut mich insbesonders, weil die wenigsten Menschen bereit sind mehr
von sich preiszugeben, als ihre Vorlieben für den Sport oder sonstige
Allgemeinplätze...
Tschüß Torsten

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Am 17.10.97 um 12:14 Uhr schrieb
Rudolf Kuhr

Keiner schreibt mir! Also schreibe ich mir selber ein Grüßlein vom Tag der offenen Tür beim Bayerischen Rundfunk.

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Am 09.10.97 um 06:22 Uhr schrieb
Rudolf Kuhr

Mal sehen ob es funktioniert!

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siehe auch die Seite 'Kritik an dieser Homepage'
 

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Aktualisiert am 06.12.04