G ä s t e b u c h  2

Humanistische AKTION

Eintragungen vom Juni 1999 bis Juli 2000 - Fortsetzung in Buch 3

teilweise mit Stellungnahmen (R.K.)


 

Am 29.07.00 schrieb
Karl-Heinz Schuster
(khschuster (at) web.de / www.demokratie-3000.de)

Ich möchte mich den Einträgen von Herrn Peter Rambsebner und Herrn Carsten Krautwald anschließen.

Warum?

Läßt man die Frage ausseracht, ob es einen Gott oder einen Sohn Gottes gibt und konzentriert sich nur auf die Philosophie, die Christus anscheinend verkörpert hat, so kommt man auf einen einheitlichen Nenner, auf welchem sich Atheisten und Gläubige treffen sollten.

Warum?

1. Wenn Christus von Demut gesprochen hat, so hat er damit sicherlich nicht eine materielle unterwürfige Demut gemeint, sondern eine geistige Demut. UND eine geistige Demut verträgt Kritik und distanziert sich von geistiger, emotioneller und materieller Ausbeutung der Mitmenschen.

2. Zur Aussage "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst": Bevor ein Mensch seinen Nächsten lieben kann, bedarf er einer gesunden Eigenliebe. Die Betonung liegt auf dem Wort Liebe. Voraussetzung für die Eigenliebe ist wiederum ein gesundes Selbstwertgefühl. Hier liegt die Betonung auf Gefühl.

Folglich: Den Respekt den wir allgemein unseren Nächsten gegenüber haben, spiegelt somit unser eigenes Selbstwertgefühl wider. Wenn wir also die zunehmende Respektlosikeit der Menschen gegenüber den Mit-Menschen betrachten, die in allen Schichten unserer Gesellschaft unabhängig der Bildung zu beobachten ist, kann das Selbstwertgefühl vieler Menschen sowie der Machthaber, welche teilweise unwahrscheinlich respektlos mit dem Volk umgehen und maßgeblich für die AUS-Bildung der Massen verantwortlich sind, selbst nicht hoch entwickelt sein. Ich spreche hier auch von den Führungseliten der Religionen. DENN Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl haben es nicht nötig, geistig über andere Menschen zu stehen. Sie werden versuchen, eine geistige Gleichwertigkeit unter den Mitmenschen zu erzielen. (Geistige Demut)

D.h.: Nächstenliebe und geistige Demut wäre die einfachste Überlebensformel sowohl für Atheisten, wie für Anhänger irgendwelcher Religionen. ABER: Nächstenliebe und geistige Demut kann man nur über intensive Aus-Bildung positiver menschlicher Eigenschaften erzielen.

Hier ist auch der Punkt, wo ich persönlich den Nutzen der von Herrn Kuhr geleisteten Ausführungen in Bezug auf die Förderung der zwischenmenschlichen Beziehungen im höchsten Maße würdige.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals an die Aussage von Herrn Krautwald erinnern: "Andererseits ist der Humanismus nicht so bequem wie die Religion. Hiobsbotschaften werden nicht dahingehend besänftigt, daß man ein Gottvertrauen aufbaut und auf bessere Zeiten hofft. Der Humanist ist sich im Klaren darüber, daß ausschließlich bewußtes Handeln schlimme Umstände verbessern kann."

Genau aus der Notwendigkeit bewußten Handelns heraus wurde auch die "Internationale Menschenkette in Form einer Unterschriftenaktion für Friedensbildung - gegen Machtmißbrauch" initiert, zu der wir ALLE Mit-Menschen einladen, sich anzuschließen. Die Deckblätter mit Begründung und Forderungen der Aktion finden Sie unter <http://www.demokratie-3000.de/menschenkette2.html> Reaktionen einiger Medienverantwortlichen und Spitzenpolitiker in Bezug auf die Forderungen der Aktion finden Sie unter <http://www.demokratie-3000.de> im weiteren Verlauf unter Briefe und INFO. Speziellen Religion-Interessierten möchte ich noch die Seite Appelle an Religionen (gleiche Homepage) empfehlen.

Rudolf, für Deine Erfolgswünsche zur Aktion "Menschenkette für Friedens-Bildung" möchte ich mich im Namen der Teilnehmer bedanken. Vielleicht gelingt es doch noch (die Chancen werden immer besser), viele Mit-Menschen, Menschenrechts-, Umwelt-, Tierschutz- Initiativen, Volksvertreter, religiöse Führungen, etc. von der Notwendigkeit zu überzeugen, in der Ursachenbekämpfung menschlichen Fehlverhaltens gemeinsam eine Ziellinie zu überschreiten und sich nicht in gegenseitigen kontraproduktiven haarspältigen, teilweise schon egozentrischen Auseinandersetzungen gegenseitig zu zerfleischen.

Rudolf, ich wünsche Dir weiterhin die Kraft, an Deinem Werk weiterzuarbeiten.

mfG.

Karl-Heinz Schuster

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Am 13.07.00 schrieb
Stefan Rudolph
(stefanrudolph (at) web.de / www.stefanrudolph.purespace.de)

Hallo Leser,

vielen Dank für die Ausführungen auf den Staubsaugerseiten. Ich hatte gestern jemand da, der mir einen Big Power verkaufen wollte. Auf die Frage, ob es noch andere Hersteller gäbe, sagte der Vertreter natürlich nein. Dank Ihrer Seite habe ich mehr Durchblick gewonnen. Vielen Dank. (Seite 'Raumluft')

Stefan Rudolph

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Am 04.07.00 schrieb
Dietmar Fritze
(DFFRIZZ (at) aol.com / http://hometown.aol.com/dffrizz/myhomepage/profile.htm)

Ja, verehrter Rudolf Kuhr!

Ich bin ja so was von sprachlos! Wie Sie das hingekriegt haben! Ist mir als Anfänger (seit 3 Wochen im Internet) ein völliges Rätsel. Das einzige, was ich im Moment machen kann: Weiterempfehlen, weiterempfehlen, weiterempfehlen - und downloaden. Ich werde mich auf den Hosenboden setzen, um wenigstens 3% des von Ihnen geleisteten in Gang zu bringen. Bis auf Weiteres:

DFFRIZZ (at) aol.com

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Am 29.06.00 schrieb
Christian Brüning
(artwerk (at) muenster.de / www.tivar.de)

"Ich bin kein Christ, weil ich Humanist bin und lehne das Christentum ab, weil es immanent unwahrhaftig ist, es behindert durch sein hierarchisches System und seine irrealen Glaubensanteile die Entwicklung des Menschen zu einem ganzheitlichen, selbst- und mitverantwortlichen, ethisch mündigen Gemeinschaftswesen."

wird von mir unterstrichen!

Grüße, und bis demnächst,

C.

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Am 21.06.00 schrieb
Martin Weimer
(mweimer (at) t-online.de)

Zwei Anmerkungen zu Ihrer auch für "Andersdenkende" interessante, aber naturgemäß
(s.u.) einseitige Zitatesammlung:

1. "Achtung, die Zitate können Gefühle verletzen" erinnert mich irgendwie an den scheinheiligen Vorspann rosaroter Seiten ... Bei "ungefestigten" Seelen erreichen Sie ja wohl gerade dies.

2. "Ein vernünftiger Glaube wird durch Zweifel nicht erschüttert, sondern gefestigt." Wie wahr - klingt nur etwas sonderbar aus dem Munde eines offensichtlich der Humanistischen Aktion nahestehenden, die ja wohl mit Religion nicht viel am Hut hat und an wohl eher an die "Selbsterlösung" des Menschen glaubt ... Und wohin der Glaube an den Mensch als Maß aller Dinge und die Leugnung einer Verantwortung vor einer höheren Instanz geführt hat haben die ja zum Beispiel die Totalitarismen des vergangenen Jahrhunderts gezeigt ...

Martin Weimer

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Am 17.06.00 schrieb
Ursula Schloer
(nomades (at) skyinet.net)

Ja, bin grade erst auf die Seite gestossen durch Hartmut Heller's Gruppe, er hatte mir schon davon erzaehlt als er auf den Philippinen war, wo ich seit fast 20 Jahren lebe.

Interessant, muss mich erst mal ein wenig durchlesen - Hu-man koennt ja auch heissen holy man, hu ist ein ganz hoher und 'heiliger' (weil heiler) Klang und ist ein Zustand den wir erreichen wollen - wenn wir koennen -und wenn wir wissen dass wir immer weiter streben 'sollten'.

Jemand schickte mir ein Buch mit dem Titel "The New Paradigm", es hiess dort, wenn man folgende Worte sozusagen als Mantra spricht, wird man sich stetig weiterentwickeln:

" I am a Human becoming, help me to become" Ich bin im Prozess des "Mensch"werdens, hilf mir es zu werden. Wobei der/die/das was hier helfen wird wohl unser hoeheres Menschenselbst sein wird, was in einer Kultur "Christus" genannt wird, in einer anderen "Buddha", ich sehe es als eine Art Licht-Liebe-Frequenz in der alles Leben vereint ist und wo es seinen Ursprung hat.

Durch 'menschliche' Miss-schoepfung hat es sich geteilt und getrennt, aber es gibt eine Quelle die alles Leben gemeinsam hat, das kann man auch erklaeren durch den innersten Kern alles Lebens, Photonen oder elektro-magnetische Impulse, mit denen wir mit allem was lebt in Verbindung stehen, selbst Mineralien und Pflanzen.

Sind wir die Herren/Damen der Schoepfung weil wir die Faehigkeit in uns haben zur hoechsten Frequenz?? So wurde wohl ein grosses Missverstaendnis in die Welt gesetzt, dass wir die Herren der Schoepfung sind und uns deshalb die Natur untertan machen duerfen... was in fast totale Zerstoerung hinausging.

Wenn wir uns nun daran erinnern dass wir mit allem verbunden sind, koennen wir das noch aufhalten, 5 Minuten vor Torschluss.

Ursula Schloer, Cebu/Philippinen

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Am 13.06.00 schrieb
Daniel Goldberg
(dgoldberg (at) web.de / www.x1000malquer.de)

Ich glaube, die Seite hat mir sehr viel an Mut gegeben als Mensch zu leben
und nicht als ein von Dogmen und religösen Intrigen gesteuerten Wesen.

Vielen Dank!

Daniel Goldberg

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Am 04.06.00 schrieb
George Meister
(george_meister (at) hotmail.com)

Hallo Herr Kuhr,

ich habe in ihre Stellungsnahme "Warum Sie kein Christ sind" nur kurz hineingelesen. Bin auf diese Seiten nur zufällig gestoßen! Lassen Sie mich bitte folgendes bemerken: Auch Sie als sogenannter Humanist haben Unrecht, wenn Sie meinen, Begriffe an sich sind von Bedeutung. Dies macht Sie auch nur zum Intellektuellen und zum Handlanger irgendwelcher "theoretischen Gebilde". Nicht mehr und nicht weniger. Sie sind anscheinend auch ganz stolz, von sich behaupten zu können "Agnostiker" zu sein. Immer diese Begrifflichkeiten.Können Sie sich vorstellen, das es viele Menschen in der Welt gibt, die garncht wissen was ein Agnostiker ist, den Wert des Agnostizismus aber "semantisch leben"? Die Art und weise wie man im Leben die Liebe zu anderen Lebewesen praktiziert, darauf kommt es doch an. Und hier ist es völlig egal ob man Christ, Moslem, Buddhist oder sonstwas ist.

Zeigen Sie Respekt vor anderen Lebewesen und gehen Sie achtsam und hilfsbereit durchs leben, dann mussen Sie sich auch nicht rechtfertigen, warum Sie kein Christ sind.

Auch ich bin kein Christ, anerkenne aber las höchste Autorität Jesus Christus, da er die Liebe lebte, die in unserer Welt (respektive in unserer Gesellschaft) so fehlt.

Mit freundlichen Grüßen

George Meister

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Am 26.05.00 schrieb
Carsten Krautwald
(webmaster (at) kirchenkritik.de / www.thinkpool.de)

Hallo Herr Heyl,

den Vorwurf, daß man mit einer humanistischen Einstellung die Welt nicht "erretten" kann, sondern daß gerade hierzu eine Art Gottesfurcht gehört, kann ich so leider nicht gelten lassen.

Religionen haben immer die ungeheure Angewohnheit, den Menschen vom Ganzen (Natur, Gesellschaft, etc) zu trennen. Es wird eine Pufferzone zwischen Mensch und - wie Christen es nennen - Schöpfung eingebaut. Je nach Religion ist diese Pufferzone in eine oder mehrere Entitäten geteilt. Beim Christentum macht diese Pufferzone Gott, Jesus und all die Heiligen aus, welche heute angebetet werden (Götzendienst). Zwar weist das Christentum immer wieder darauf hin, daß alles Gottes Schöpfung sei und versucht hier den Menschen über diese Pufferzone wieder mit dem Ganzen zu verbinden, aber nur die wenigsten ziehen aus dieser überaus komplizierten Verbindung ihren Nutzen. Der Mensch ist faul. Im Handeln und im Denken. Wenn es Wege gibt bestimmte Dinge zu verkürzen oder schneller zu erledigen, dann wir dieses auch genutzt. Den meisten Menschen ist der Umweg der Verbundenheit über Gott zur Schöpfung einfach zu umständlich. Ein Teil (die Gläubigen) vergißt den Rückschluß von Gott auf die Schöpfung und versenkt ihr weltliches Wirken ausschließlich im Anbeten und preisen der Gottheit. Ihr religiöser und geistiger Horizont reicht in der Regel nicht aus, den Bogen zurück zur Schöpfung zu finden und dort aktiv zu werden. Statt dessen verkommt das Gerede von und über die Schöpfung in hohle Phrasen, die lediglich zur Preisung einer fiktiven Gottesgestalt herangezogen werden.

Eine andere Gruppe Menschen haben sogar Schwierigkeiten sich an dieses abstrakte Gottesgebilde zu fesseln. Ihnen wurde die Erfahrung zuteil, daß man auch ohne ein Gottesbild ebensogut leben kann. Das Leben wird nicht schlechter, aber auch nicht unbedingt besser. Hier kommt das oben gesagte über die Faulheit ins Spiel. Diese Menschen nehmen sich die Freiheit und streichen sich das unbequeme Gottesbild aus ihrem Lebenskreis, weil es Umstände macht und keinen - für diese Menschen - erkennbaren Gewinn abwirft.

Dieses ist eine Grobeinteilung.
Gläubige lassen sich dann auch nochmal sondieren. Da gibt die blinden Gläubigen, deren Glaube sich wie oben mehr oder weniger nur auf das Preisen und Loben der Gottheit versteift. Diese Menschen verlieren die Schöpfung, den eigentlichen "Gottesdienst" vollkommen aus dem Auge. Und so verkommt der Gottesdienst zur Selbstbefriedigung des schlechten Gewissens. Andere Christen (zu diesen zähle ich Sie) haben den gespannten Bogen zwischen Menschen-Pufferzone-Schöpfung nicht zerstört und sind sich im klaren darüber, daß wahrer Dienst am Gott erst durch den Dienst an der Schöpfung zur Vervollkommnung erlangt wird. Das sind dann wahre Christen, die Religion nicht nur ihrer Selbstwillen ausüben, sondern die Umwelt miteinbeziehen.

Humanisten benötigen im Gegensatz zu Christen oder anderen Gläubigen keine Pufferzone zwischen dem Menschen und der Schöpfung. Das Wirken des Menschen geht direkt und ohne mystische Umwege auf die Schöpfung über. Das hat zur Folge, daß ich mir stehts meines Handelns bewußt sein muß und nicht irgendeinen göttlichen Willen für ungebetene Zustände auf der Welt herbeizitieren brauche.

Andererseits ist der Humanismus nicht so bequem wie die Religion. Hiobsbotschaften werden nicht dahingehend besänftigt, daß man eine Gottvertrauen aufbaut und auf bessere Zeiten hofft. Der Humanist ist sich im Klaren darüber, daß ausschließlich bewußtes Handeln schlimme Umstände verbessern kann.

Ihr Rückschluß, daß Humanisten nicht unendlich viel Gutes tun können ist sogar zweifelhaft. Allein die Logik drängt sich dermaßen auf, daß eben der Humanist mehr im Stande ist die Welt zu verbessern, als der Christ. Wo der Christ noch bei der Anbetung und Lobpreisung seines Gottes wertvolle Zeit und Kraft investiert, kann sich der Humanist schon längst an die Arbeit machen und Veränderungen hervorrufen.

Ihr Statment wäre aus meiner Sicht dahingehend abzuändern, daß es nicht unbedingt an der Gesinnung liegt, ob die Welt verbessert wird oder nicht, sondern wieviel Energie der Einzelne aufbringt der Gesinnung zu frönen, oder ob er die Energie mehr nutzt, die Ziele der Gesinnung zu verfolgen; egal ob Christ oder Humanist!

Gruß

Carsten Krautwald

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Am 11.04.00 schrieb
Wolf-Dieter Heyl
(Wolf.Dieter.Heyl (at) nikocity.de)

ich habe gerade im Gästebuch geblättert, nachdem ich heute morgen eine eMail von Herrn Kuhr erhalten hatte. Die verschiedenen Beiträge halte ich zumindest zum Teil für erschreckend. Ohne Gott wird niemand auf dieser Erde etwas erreichen. Unglaublich unlogisch finde ich es, wenn immer auf das Versagen der christlichen Kirchen hingewiesen wird. Aber hatten die denn überhaupt von Anfang an ein Interesse daran, den Menschen das Heil im Sinne von Christus zu bringen? Wir wissen doch alle, daß es da um ganz andere Dinge ging.Wie komme ich also zu Gott, wenn nicht mit Hilfe der Kirchen? Suchet, so werdet Ihr finden, sagte Christus und genau das muß man tun, wenn man da weiterkommen will. Meine Familie und ich haben das auch getan und sind vor 4 Jahren endlich fündig geworden. Wir haben die Christliche Wissenschaft entdeckt, die schon 1866 von der Amerikanerin Mary Baker Eddy entdeckt wurde und bis heute millionen von Menschen Heilung gebracht hat. Man muß sich diese Wissenschaft, die sich so logisch wie die Mathematik darstellt, hart erarbeiten. Gott schenkt uns diese Arbeit nicht. Und dabei ist vor allem wichtig, daß ich einen unerschütterlichen Glauben daran habe, daß Gott alle Dinge möglich sind. Das wissenschaftliche Gebet muß erlernt werden und dann im stillen Kämmerlein gebetet werden.Damit können wir der Welt unendlich viel Gutes tun, ja wir können Sie erretten. Aber niemals mit einer linksäugigen atheistischen humanistischen Weltverbesserung.

Wolf-Dieter Heyl

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Am 04.04.00 schrieb
Heinz Pütter
(h.p.herdorf (at) t-online.de / www.religion-online.de)

Herr Kuhr, sie haben sich sehr viel Mühe gemacht, es wird heute vieles geschrieben, doch einen Erfolg werden auch Sie nicht haben. Wenn wir schon den Sinn des Lebens suchen, so müssen wir schon Gott fragen, Gott ist nicht wegzudenken, wer Gott nun ist, das muss schon jeder selbst herausfinden. Ich habe IHN als das UR-SEIN erfahren, am Ende war ich es selbst, im UR-SEIN. Jesus sagte, bevor Abraham war, war ICH, dieses ICH ist unser UR-SEIN, jeder im UR-SEIN ist GOTT. Welcher Mensch kann Gott schon verstehen, kann die Welt schon verstehen? Lernen wir erst die einfachsten Dinge im Leben, suchen wir diesen Gott, den wir alle vergessen haben nur so haben wir eine Chance etwas zu verändern, ansonsten sind auch Ihre Mühen vollkomme Zeitverschwendung. Ja die Schriftgelehrten und Pharisäer, sie werden es nie verstehen, kleine einfache Menschen, die noch an Gott glauben wissen mehr als die größten Philosophen dieser Welt, eine verrückte Welt, euch glaubt man, doch die, die die Wahrheit sagen sind für euch verwirrte, armselige Welt.

Heinz Pütter

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Am 24.03.00 schrieb
Bastian Stein

Lieber Herr Kuhr,

ich möchte mich schon einmal im voraus für Ihr Engagement bedanken, da Sie mir damit sehr geholfen haben. Wenn ich mich kurz vorstellen darf: Mein Name ist Bastian Stein, und ich bin ein 17-jähriger Schüler des Städtischen Gymnasium Hennef (NRW). Mein großes Hobby ist die Philosophie und, quasi als praktische Anwendung, die Politik. ... Hoch erfreut war ich, als ich Ihre Internet-Seite entdeckte, denn darin fand ich genau meine Stellung wieder. Deshalb danke ich Ihnen; ich danke Ihnen, daß Sie mir gezeigt haben, daß ich nicht allein bin. Selten fühlte ich mich so verstanden und heimisch wie auf Ihrer Seite. Ich würde mich sehr auf einen Austausch mit Ihnen freuen, da ich mich von Ihnen verstanden fühle. Also frage ich Sie hiermit, ob Sie Lust haben, mit mir zu korrespondieren. ...

Bastian Stein

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Am 23.03.00 schrieb
Armin Rieser
(rieser (at) hotmail.com / - )

Besten Dank für die neue e-mail. Du hast ja weiter kräftig gearbeitet. Herzlichen Glückwunsch.

Ich habe meine e-mail-Adresse wg. GOTT IM GRUNDGESETZ hinterlassen.
Die Chancen da, sind genau so groß wie bei der Abschaffung der Militärseelsorge.

Wenn ich mir die politische Szene in der letzten Zeit so anschaue, ist es zwar zum Verzweifeln, was die christlichen Politiker so bringen, aber sie fühlen sich ja immer noch im Recht. Aber wahrscheinlich hilft nur die Methode 'steter Tropfen höhlt den Stein'. Wer hätte denn Herrn Kanther das zugetraut. Aber die Macht ist das Verbindende.

Armin Rieser

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Am 15.02.00 schrieb
Helmut Poppenborg
(fortschritt (at) muenster.de / www.muenster.de/homepages/pnv.html)

Ich bin beeindruckt von der Themenfülle und begrüße die auf mehr Humanität in der Gesellschaft abzielenden Aktivitäten.

Helmut Poppenborg

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Am 15.02.00 schrieb
Rainer Bartels
(r.bartels (at) s-direktnet.de / www.human-values.org)

Zunächsteinmal möchte ich mich für die Kontaktaufnahme herzlich bedanken! Von unserem Sekretariat erhalten Sie noch heute eine Textseite und ich bedanke mich im voraus für Ihre Kontaktverbreitung. Frage: Wäre es erlaubt und sinnvoll Ihre bisherigen Gäste direkt auf unser homepage aufmerksam zu machen? Das würde unsere Arbeit möglicherwise beschleunigen und internationalisieren - wir leben ja von möglichst vielen Antworten um statstisch ein Polaritätenprofil für die 100 Aussagen zu bekommen,.

Viele Grüss aus der Humanistenstadt Pforzheim Ihr Raineer Bartels

Rainer Bartels

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Am 13.02.00 schrieb
Rainer Bartels
(r.bartels (at) s-direktnet.de / www.human-values.org)

Wir arbeiten wohl am gleichen Projekt. Vielleicht können wir unsere Aktivitäten "irgendwie" zusammentun. Dann müssen wir aber miteinander erstmal telefonieren. übrigens ist mein Stellvertreter Dr. Günther Mahals, Philologe und Leiter des Faustmuseums in der Stadt Knittlingen, unser Sekretariat leitet Frau Dr. Barbara Burkhardt-Reich, Politologin und Dozentin der Hochschule Pforzheim, Leiterin des Studium Generale und Landeselternbeirat von Baden-Württemberg.

Wir leben von der maximalen Verbreitung unseres Questionaires und danken im voraus für Ihre Mithilfe.

Rainer Bartels, Chairman of Preparatory Committee of the International Society for Human Values, Vorstand der Society for Human Values e.V. Pforzheim

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Am 30.01.00 schrieb
Anne Eiben u. Wolfgang Flessner
(EibenFlessner (at) t-online.de / http://home.t-online.de/home/0442137190-0001/)

Lieber Rudolf,

seit Monaten wollten wir Dir sagen, dass wir Deine Homepage regelmäßig anschauen,
weil wir sie ganz toll finden. Sie ist inhaltlich sehr informativ und sehr ansprechend
dargestellt. Wir ziehen auch öfters Texte, die wir an Freunde weitergeben.

Auf unsere Link-Seite haben wir ein Link zu Deiner Homepage gelegt.

Falls es Dir Deine Zeit erlaubt, würde es uns interessieren, ob Du unter Deinen
Freunden Mitarbeiter hast, oder ob Du diesen riesen Fundus an Material allein
zusammengetragen hast.

Mache weiter so. Es ist wunderbar !!!

Viele humanistische Grüße

Anne und Wolfgang
Freie Humanisten Wilhelmshaven

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Am 12.01.00 schrieb
Peter Ramsebner
(ramsp (at) ramsebner.vol.at /  http://mitglied.tripod.de/Peter_Ramsebner/index.html)

Wachstum an Menschlichkeit

Sehr geehrter Herr Kuhr, ab und zu schmökere ich in Ihren höchst interessanten Seiten und finde, wenn auch nicht überall, so doch über weite Strecken meine eigenen Gedanken niedergeschrieben. Gerade habe ich mir "Wachstum an Menschlichkeit" durchgesehen und möchte Ihnen einige meiner Gedanken dazu mitteilen.

Wie Sie sagen, die Menschlichkeit wird meist erst in Form von humanitärer Hilfe zur Behandlung von Symptome eines bereits vorhandenen Mangels an Menschlichkeit ausgelöst. Dies hängt natürlich auch mit der von Ihnen angesprochene Tatsache zusammen, daß Menschlichkeit als Wert, als Ideal und als ständige Aufgabe im allgemeinen Werte-Bewußtsein unserer Gesellschaft so gut wie nicht existiert. Dies empfinde ich als eine ganz schlimme Sache! Noch schlimmer aber, und eigentlich unerträglich für mich ist, daß die sogenannte "westliche Welt", die sich selbst als "Wertegemeinschaft" bezeichnet (was für Werte sind da wohl gemeint?) und als Weltpolizei auftritt, sich im Namen der "Menschlichkeit" - begründet mittels fadenscheiniger Argumente -, das Recht herausnimmt, die Lebensgrundlage der rund 10.000.000 Einwohner Jugoslawiens einfach zu zerstören! Vor den Augen einer sich mit Spendengelder von der Verantwortung freikaufenden westeuropäischen Öffentlichkeit, wurden Unmengen von Geld, das man dringend für das "Wachstum an Menschlichkeit" bräuchte zur schweren Beschädigung Europas verwendet und so von einer Art "Wachstum an Unmenschlichkeit" aufgezehrt!

Europa, wo gehst Du hin?

Die Medien spielten und spielen dieses böse Spiel weitgehend mit, eine Bewußtseinsänderung ist leider nicht in Sichtweite. Die Medien tragen auch die Hauptverantwortung dafür, daß kaum jemand als Weltverbesserer gelten möchte, obwohl es eigentlich jedes Menschen höchstes Ziel sein müßte, ein Weltverbesserer zu sein! Doch die Medien sorgen dafür, daß demjenigen der Spott gewiß ist, der ohne selbst makellos zu sein, Mißstände aufzeigt. So kommt es dazu, daß an sich engagierte Leute vorgeben, mit ihrem Tun (sofern sie überhaupt noch etwas tun) eigentlich nichts verändern zu wollen.

Unrühmliches Verdienst der Medien ist auch, im abgelaufenen Jahrzehnt eine Stimmung aufgebaut zu haben, die persönliches Engagement außerhalb der vorgezeichneten Nato-Linie nicht nur für im Beruf stehende Familienväter sehr schwierig macht. Der Anspruch auf Mitgestaltung gegenüber der Umwelt sollte offensichtlich wieder auf eine von "oben" verordnete Linie beschränkt werden. Das Bedürfnis nach Mündigkeit sollte wieder ersetzt werden durch vorauseilenden Gehorsam bei der Befolgung von Gesetzen und Verordnungen, die möglicherweise noch gar nicht festgeschrieben sind. So leben wir nun in einer Zeit der Veränderung, die jedoch in menschlich positivem Sinne keine Verbesserung bringt. Eine Solche Entwicklung hat tatsächlich nicht nur wenig, sondern gar keinen Sinn!

Wie aber könnte die Entwicklung hin zu einer positiven, die Umwelt achtenden Menschlichkeit gelenkt werden? Wie könnte dies in demokratische Systemen erreicht werden? Wie wäre dies möglich in einer Zeit, in der Politiker (siehe Österreich) mit menschenfeindlichen Parolen Stimmengewinne verzeichnen können? Bei etwas gutem Willen sollte dies eigentlich relativ leicht zu erreichen sein. Man müßte nur den Stimmen der Nichtwähler eine Stimme geben, und zwar eine Stimme für die Menschlichkeit. Alle nicht abgegebenen und ungültigen Stimmen müßten einer Partei der Nichtwähler zugeordnet werden, deren Hauptaufgabe es sein müßte, für Menschlichkeit und deren Weiterentwicklung zu sorgen! Damit wäre sichergestellt daß "nicht wählen" nicht zum Desaster führt!

Menschlichkeit ist doch jedes Menschen Pflicht! Menschlichkeit ist meiner Ansicht nach die Summe aller Menschenpflichten und die Basis der Menschenrechte. Wer sich also nicht auf eine bestimmte politische Linie festlegen möchte, hätte dann die einfachste Wahl. Die Frage ob Wahlpflicht oder nicht wäre dann keine Frage mehr!

Freundliche Grüße

Peter Ramsebner

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Am 27.12.99 schrieb
Hartmut Pilch
(phm (at) a2e.de / www.ffii.org/~phm)

Die Sammlung an Texten ist anregend und beeindruckend. Mich wundert, welchen Stellenwert die Kritik am Christentum in diesen Texten hat.
Ferner sehe ich ein Ungleichgewicht zwischen der Beanspruchung sehr vieler positiv belegter Attribute (wie schon "Humanismus") und einem Mangel an praktikablen Handlungsanweisungen.
Mir ist noch nicht klar geworden, wie die Humanistische Aktion unsere Gesellschaft verändern will.
Zuletzt möchte ich Euch vorschlagen, dem Thema "Kommerzialisierung der Infosphäre" und insbesondere dem "unermüdlichen Marsch des geistigen Eigentums" ein wenig Aufmerksamkeit zu widmen und praktikable Alternativen zur immer schlechter funktionierenden Herrschaft des Geldes zu entwickeln. s. dazu auch http://swpat.ffii.org
Der Machtmissbrauch der katholischen Kirche ist Vergangenheit, der Machtmissbrauch des intellekto-proprietären Komplexes hingegen zerstört täglich unsere Zukunft.

PILCH Hartmut

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Am 29.10.99 schrieb
Mario Falcke
(brainfood (at) bigfoot.de)

nachdem ich an mehreren stellen deiner website überaus positiv überrascht wurde suchte ich das gästebuch. um dir dies mitzuteilen und lesen zu können was andere besucher meinen. und da stößt mir dieser bruno-maria eintrag (17.09.99) auf. es ist eben immer die alte leier der unfähigen menschlein die nicht gelernt haben selbstreflektiert zu leben zu denken zu fühlen - geschweige zu handeln. natürlich mit der orakelhaften aussage, nur wer den rechten glauben hat, werde die erleuchtung haben. religion ist in seiner wesentlichen struktur in unserer zivisilation machtfaktor und verfestigte haltung, die keine spielräume für selbstverantwortung läßt. wohl dem der seine eigene "religio" bewahrt, offenere denkprozesse zulässt und einen größeren formalismus mag. scheuklappen trägt jeder mensch durch die begrenztheit seiner individuellen sichtweise. deswegen sich am vorgefundenen einfachsten nenner ( in unseren breiten eben der christlichen religion) festzumachen ist nicht zu beschönigen.

und noch etwas persönliches: da ich ebenfalls in münchen wohne würden mich weitere informationen oder auch regelmässige anregende treffen mit menschen gleicher offener querdenke interessieren. freue mich auf e-mail und wünsche weiterhin viel spaß beim entdecken starker seiten im netz.

Mario Falcke

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Am 17.10.99 schrieb
Klaus Weichhaus
(Gesnetwerk (at) aol.com / www.lifeteam.de)

Hallo Rudolf,
habe mir einmal Deine Seite angeguckt. Finde ich gut gemacht
und vor allen Dingen dringend erforderlich.

Gruß
Klaus Weichhaus
Der Kanzlerwanderer

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Am 11.10.99 schrieb
Roland Fakler
(rolandfakler (at) gmx.de / http://members.xoom.com/rfakler/Religion_d.htm)

Es wird wirklich Zeit, dass man mal ernsthaft anfängt dem allgegenwärtigen Irrationalismus eine vernünftige Alternative entgegenzustellen.
Mit großem Interesse habe ich den Beitrag von Rudolf Kuhr gelesen. Er spricht mir aus vollem Herzen.
Nur eines bitte ich zu bedenken: der Humanismus ist etwas für starke, gebildete Individuen. Die große Masse ist nicht stark und gebildet. Sie will nicht wissen, nicht denken, nicht Selbstverwirklichung, sondern sie will den religiösen Rausch, sie will sich verlieren, beten, glauben, verehren.

Roland Fakler

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Am 17.09.99 schrieb
Friedrich Heissler
(heissler (at) EUnet.at / www.polizeifreunde.at)

Leider habe ich jetzt nicht genug Zeit um länger zu bleiben. Zum Wochenende
werde ich mich intensiver "Umschauen"

Herzlichen Gruß von Fritz aus Wien

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Am 17.09.99 schrieb
Bruno-Maria Schulz
(Krippenfiguren (at) t-online.de)

Die Pauschalaussage Glaube habe nichts mit Religion zu tun und Christentum ist eine Schande für jeden Gläubigen, ist nebenbei beleidigend für große Teile der Menschheit und schlicht dumm. Dem Schreiber Denkfähigkeit unterstellt, möge er beachten, dass denkende Ungläubige, die sich nur auf experimentelle Erkenntnis berufen, nicht die Freiheit haben, den nicht greif- und beweisbaren Glauben annehmen zu können. Nur der keine selbst gesetzten Grenzen des Denkens akzeptiert und Gott für beDENK-BAR hält, steht am Tor zum Glauben; allerdings nur davor. Glaubt er, daß dahinter mehr sein könnte, als was er bisher kennt - und stößt es auf, öffnen sich ihm ungeahnte Möglichkeiten. Beweisbar ist diese Erkenntnis Gläubiger, natürlich nur dem Menschen, der sich dieser Möglichkeit öffnet. Wer sich ohne die Optionen des Glaubens zu kennen, dem Glauben verschließt, wird - obwohl er lauthals antireligiöse Thesen verkündet - die Schönheit des Glaubens im Leben nie kennen lernen; - und nach seinem Leben, fassungslos vor der Wahrheit stehen.

Bruno-Maria Schulz

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Am 25.08.99 schrieb
Simon Kilian
(SimontheSorcerer (at) gmx.de)

Diese Seite hat mir unwahrscheinlich viel bei meinem Referat geholfen. Großes Lob!!

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Am 01.07.99 schrieb
Michael Rößner
(Wolfsheim (at) TalkNet.de)

Ganz gute Seite. Obwohl ich selber an Gott glaube (ich bin Gnostiker), denke ich auch, daß Glauben nichts mit Religion zu tun hat. Und daß Christentum ist wirklich eine Schande für jeden Gläubigen...

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Am 26.06.99 schrieb
Sabine Neesse
(sabine125 (at) gmx.de / http://members.xoom.com/Sabi125ne/index.html)

Eine page fuer Geistesfreiheit - na toll!!!

Antwort: Das klingt etwas abschätzig, aber was soll's. Es geht übrigens um mehr als nur um Geistesfreiheit, es geht vor allem um verantwortliche Menschlichkeit.

Ich nehme mal an, Ihr seid hier auch tolerant gegenueber andersdenkenden....

Nicht nur das, wir fühlen uns mit unseren Mitmenschen sogar verbunden und halten es mit Goethe, der da sagte: "Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen."

Eure page ist recht interessant und informativ. Aber Ihr habt noch was vergessen ;-) Es gibt auch noch eine andere Art zu GLAUBEN !!! Glauben, der nichts mit bestehenden Religionen und Sekten zu tun hat! Oh ja, so etwas gibt es!

Das bezweifeln wir nicht.

Ich (und viele andere Menschen, die sich nicht durch Schlagzeilen in Zeitungen bemerkbar machen) glaube an eine Kraft, man kann sie Gott nennen, oder universelle Energie, die alles im Universum verbindet. Jeden Stein, jede Blume und alle Lebewesen ueberhaupt. Eine Kraft der selbstlosen Liebe, die alle Menschen liebt und niemanden in der Hölle schmoren lässt! Am ehesten kommt der Buddhismus noch dieser Art zu glauben nahe, mit seinen Grundsätzen alles Leben zu achten. Auch an Wiedergeburt glaube ich und an universelle Gesetze. Ansonsten sind es keine grossartigen Dinge, die man tun muss. Ausser: alle Lebewesen achten, liebevoll und tolerant in Gedanken und im Handeln anderen gegenueber zu treten, nicht zu hassen, nicht nach Macht und Besitz streben aber trotzdem Spass am Leben haben! Was ist gegen diese Art zu glauben einzuwenden??? cu Sabi

internette Gruesse von SabiNe125 (at) gmx.de

Buchtip: "Die Prophezeiungen von Celestine"

Gegen diese Art zu glauben ist einzuwenden, daß er nicht realistisch, weil einseitig ist. Wenn jeder so glauben würde, könnte die Welt vielleicht friedlicher sein. Unsere Welt ist aber durch den Menschen bedroht und bedarf deshalb dringend einer Art zu glauben, daß der Mensch für seine Mit-Welt mit-verantwortlich ist, sie bedarf einer Art zu glauben, die den Menschen befähigt, erwachsen zu werden, hier und jetzt aktiv zur nachhaltigen Stabilisierung von Individuum, Gesellschaft und Umwelt beizutragen.

Buchtip: Humanismus als reale Utopie - der Glaube an den Menschen .../utopie.htm

Humanistische Grüße von Rudolf

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Am 24.06.99 schrieb
Philipp Eirich
(philippe (at) megsinet.net / www.phildapoohbear.com)

GUTE PAGE!! Uebersichtlich, Informativ, Nett Designed!! Weiter So!!

Gruesse vom Bear aus Chicago, IL :0)

PhilDaPoohBear

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Am 10.06.99 schrieb
Ute Horn
(ho.pf (at) gmx.net)

Eure Seiten sind toll. Sowas habe ich schon lange gesucht!

Ute Horn

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Am 01.06.99 schrieb
Susanne Schröder
(Booja (at) t-online.de)

Super....mal was wirklich (anderes) interessantes zum lesen und nachdenken....Das werde ich jetzt machen (00:47Uhr) ...

(01:36Uhr) ....und ganz lieben Dank an RainerHp, der mir den Tip für diese Seite gegeben hat. Du hattest Recht, ich habe mich hier wiedergefunden. Aber viel schöner ist es, dass DU es erkannt hast

Susanne Schröder

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Eintragungen vom Oktober 1997 bis April 1999 in Buch 1
 


  
siehe auch die Seite 'Kritik an dieser Homepage'
 

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Aktualisiert am 06.12.04