Texte zum Thema Glauben      
 

Vergewissern Sie sich, was Sie glauben, und wissen Sie, warum Sie es glauben, denn wenn Sie Ihren Glauben nicht
wählen, können Sie sicher sein, dass irgendein Glaube - und wahrscheinlich kein sehr rühmlicher - Sie wählen wird.
Robertson Davies

 
auf dieser Seite:

Glaube und Lebenssinn - Antworten auf eine Umfrage in einer Zeitschrift.

auf dieser Homepage:

Glaubens-Wende - Entchristlichung - und nun? - Über die Zukunft des Unglaubens.

Glaubens-Bekenntnis - christlich und humanistisch, eine Gegenüberstellung.

Credo eines Humanisten - Zweites, zuletzt verfaßtes Glaubens-Bekenntnis (1965) von Erich Fromm.

Glaubensbekenntnis Ludwig Feuerbachs - gegeben auf "meinem Konzil" zu Bruckberg.

Gesellschaft und Bekenntnis - vergleichende Antworten auf grundlegende Fragen des Lebens
aus drei verschiedenen Sichtweisen: christlich, humanistisch, konfessionslos.

Bekenntnis zum Menschsein - Von den Schwierigkeiten damit - Umfrage-Ergebnisse.

"...so wahr mir Gott helfe!" - Antworten von 37 Spitzen-Politikern auf eine Umfrage nach ihrer persönlichen Auslegung dieses
religiösen Zusatzes zur Eides-Formel, Zitate von Erich Fromm als Kontext sowie der Entwurf zu einer neuen Eidesformel.

Zitate - zum Glaubens-Begriff.

 

Glaube und Sinn

Bekenntnisse aus einem Fragebogen
 

'diesseits - Zeitschrift für Humanismus und Aufklärung' hat eine regelmäßige Rubrik, in der an eine mehr oder weniger bekannte Person zehn Fragen gestellt werden, von denen nicht alle stets beantwortet werden. Zwei Fragen, die hier besonders interessieren, lauten:

Woran glauben sie? (1.)  und  Worin besteht für sie der Sinn des Lebens? (2.)
 

1. Ich glaube, daß ich viel mehr Gehalt bekommen müßte.

2. Daß meine fünf Sinne zufriedengestellt werden.

Jürgen Springfeld, Bundesvorsitzender des HVD. 1/96

*

1. An Selbstbestimmung, und damit an Selbstverantwortung.

2. Vielleicht diesen Satz von Janos zu lernen: "Der schönste Tag ist heute".

Barbara Kellerbauer, Sängerin, Mitgestalterin von Jugendfeiern des HVD Berlin. 2/96

*

1. Daß fünf Pfund Knochen eine gute Brühe geben.

2. Eine freie Gesellschaft anzustreben, die es jedem erlaubt, sich selbst treu zu bleiben.

Hans Koch, ehem. Vorsitzender der Freireligiösen Gemeinde Berlin. Ehrenmitglied des HVD. 3/96

*

1. An mich selbst (meistens jedenfalls).

2. Keine Ahnung.

Lothar Bittner, Vorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit (bfg) Nürnberg im HVD. 4/96

*

1. Daß man den Menschen - trotz alledem - trauen kann.

2. Für andere da sein, und selbst dafür zu kämpfen, geachtet zu werden.

Peter Adloff, Bildungsreferent beim HVD Berlin. 1/97

*

1. Mit Glauben habe ich nichts am Hut, ich übe mich im Denken.

2. Im Bemühen, ihm selbst einen Sinn zu geben, weil es sonst keinen hat. Ich versuche,
wo auch immer, aufzuklären, damit die "Inseln der Verblödung" nicht überhand nehmen.

Kriemhild Klie-Riedel (82),  Dichterin, Vorsitzende der Freien Humanisten Hannoversch-Münden. 2/97

*

1. An Optimismus und Klugheit, erst recht, wenn's schwierig wird.

2. Die Gemeinschaft zu bereichern, statt das Elend zu verschlimmern.

Susanne Betzold, Geschäftsführerin beim Bund für Geistesfreiheit (bfg) Nürnberg. 3/97

*

1. An Humanismus.

2. Das Leben ist wundervoll, ganz gleich, ob ich glücklich bin oder nicht. Ich liebe es,
Menschen zu lieben. Ich liebe es, geliebt zu werden. Es gibt nichts besseres als Liebe.

Taslima Nasrin (34), Ärztin und Dichterin aus Bangladesch, von islamischen Fundamentalisten mit dem Tod bedroht. 4/97

*

1. Daß alle Freude der Welt nur geborgt ist.

2. Keine Antwort auf diese Frage.

Dr. Frank Ewert, Trauerredner, Landesvorsitzender HVD SA. 1/98

*

1. Daran, daß das Sein das Bewußtsein bestimmt.

2. Keine Antwort (von der Zeitschrift gefunden).

Karl Marx, Philosoph (1818-1883). 2/98

*

1. An die Kraft von Liebe, an Verstand und rationale Autorität.

2. Das Leben zu leben, oder: Die eigene Produktivität, Autonomie- und
Beziehungsfähigkeit zu entwickeln, wie Erich Fromm es formulierte.

Bruno Osuch Mitgl. Landesvorstand HVD. 3/98

*

1. An jedem Tag gibt es etwas Neues zu entdecken.

2. Darüber nachzudenken.

Tryntsje de Groot, Lehrer-Ausbilderin für humanistischen Unterricht in Niederlanden. 4/98

*

1. An sehr vieles: daß Individualität und Gemeinschaftlichkeit zusammengeht, daß Menschen zur Güte fähig sind, daß man aus Krisen gestärkt hervorgehen kann; an die Einbindung in eine großes Ganzes, an Liebe und anderes mehr. Es ist ein ziemlich lächerlicher Irrtum, an nichts glauben zu wollen.

2. Aus der herrlichen Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten die Elemente aufzunehmen, die dem Leben eine eigene Struktur verleihen. Darüber hinaus ist für mich Ziel der Übung, möglichst hohe Grade von menschlicher Reife zu entwickeln, vielleicht buchstäblich bis zum letzten Tag.

Gita Neumann, Bundesbeauftragte des HVD für Patientenverfügungen und Sterbebegleitung. 1/99

*

1. Ich glaube, daß die Menschlichkeit in unserer Welt eine Chance hat.

2. Tue etwas, worin Du einen Sinn erkennst, und tue es für andere.

Jutta Weißbecker, stellv. Landesvorsitzende des HVD. 2/99

*

1. Nur an Menschen - und das nicht immer.

2. Keine Antwort auf diese Frage.

Sonja Eggerickx, Inspektorin für nicht-konfessionellen Moralunterricht in Belgien. 3/99

*

1. Ich glaube an guten Willen und Verständigungsbereitschaft.

2. Das Leben ist grundsätzlich unsinnig, aber wir werden schon einen finden.

Claude Wachtelaer, Generalsekretär der Europäischen Humanistischen Föderation (EHF) 4/99

*

1. Daran, daß Menschen nichts vermissen, sondern eher dazu gewinnen, wenn sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen, ohne ihre Verantwortung auf phantasierte Gottgestalten abzuschieben. Und daran, dass die Welt besser sein könnte als sie ist und jeder einen kleinen Teil dazu beitragen kann.

2. Keine Antwort auf diese Frage.

Rainer Rosenzweig, Geschäftsführer des HVD Nürnberg 1/00

*

1. Keine Antwort auf diese Frage.

2. Keine Antwort auf diese Frage.

Rolf Stöckel, MdB SPD, Bundesvorsitzender des HVD 2/00

*

1. Ich glaube daran, dass ich heute wahrscheinlich glauben würde,
wenn meine Eltern gläubig gewesen wären.

2. Jeden Tag minestens einmal lachen und glücklich sein.

Norbert Kunz, Pressesprecher des HVD 3/00

*

1. Jeder Tag ist neu!

2. Die vielen kleinen Sinnerfahrungen nicht zu verlieren bei der Suche nach einem "Supersinn".

Frieder Otto Wolf, Philosoph und ehem. Europa-Abgeordneter der Grünen, im Bundesvorstand des HVD, 4/00

*

1. Ich glaube daran, dass das weiche Wasser den harten Stein besiegt.

2. Zu planen, zu gestalten, zu hoffen, zu ertragen, sich zu freuen, zu helfen, zu lieben, also - zu leben.

Wilfried Seiring, Leiter des Ausbildungsinstituts für Humanistischen Lebenskundeunterricht, 1/01

*

Aus einem Werbeheft

Der Sinn des Lebens liegt im Leben selbst.

Deutsche Unitarier Religionsgemeinschaft e.V. Heft 'Mit uns' 7/95

 

 
Mögliche und nötige Antworten
(aus humanistischer Sicht)

1. Ich glaube an die Bildungsfähigkeit des Menschen zu einem sozial und ökologisch handelnden, mündigen Gemeinschaftswesen und daran, daß die Natur den Menschen nicht braucht, wohl aber der Mensch die Natur.

2. Sinn unseres Lebens ist größtmögliche Entfaltung und Vervollkommnung der eigenen Persönlichkeit in größtmöglicher Harmonie und Verbundenheit zu unserer Mitwelt.
 

 
Gebrauchsanweisungen

Als mir auffiel
daß meine Eltern
mir zwar das Leben geschenkt hatten
dabei aber die Gebrauchsanweisungen
vergessen hatten
war ich echt sauer

ich geriet aber in Panik
als ich etwas später merkte
daß das Leben
das einzige Produkt ohne
Gebrauchsanweisungen ist!

Und seitdem drücke ich Knöpfe
drehe Knöpfe ziehe Knöpfe
und versuche
Leben zu spielen

soizic p. - 9.4.81

taz 26.06.81
 

 

Die Bedeutung der Sinnfrage an einem Beispiel aus dem realen Leben

Wie sehr auch junge Menschen der Hilfestellung bedürfen, wurde mir schmerzlich erlebbar, als ich während der frühen sechziger Jahre Abiturientenklassen auf die Reifeprüfung vorzubereiten hatte. Unter anderem sprach ich mit ihnen über philosophische Fragen, insbesondere über die Frage nach dem Sinn menschlichen Lebens, also des Sinns des gemeinschaftlichen Lebens der Menschheit in Wechselbeziehung mit der individuellen Lebensgestaltung. Ein sich durch große Diskutierfreude und kluge Fragestellungen auszeichnender Schüler stellte in diesen Zusammenhängen, gewissermaßen für sich resümierend, fest, und das kann ich auch heute noch beinahe wörtlich genau wiedergeben: "Wissen Sie, die Masse der Menschen lebt glücklich dumm dahin. Wer aber ein wenig tiefer eindringt in die Frage nach dem Sinn des Lebens, für den gibt es eigentlich nur eine Alternative: entweder ein Leben in Genusssucht, ein exzessives Leben also oder Selbstmord." Meine betroffen-spontane Gegenfrage, wozu er sich angesichts dieser Erkenntnis entschieden habe, beantwortete er mit dem Bemerken, er sei noch am Nachdenken. Einer seiner engsten Freunde sekundierte ihm. Wir debattierten weiter, insbesondere darüber. Wenige Wochen später hatte er sich in der elterlichen Wohnung mit Gas vergiftet. Sein Grabstein trägt neben den persönlichen Daten die Inschrift: "Wer denkt stirbt." Viele Einzelheiten sind mir inzwischen in Vergessenheit geraten, das Ereignis selbst hat mich jedoch tief bewegt, es berührt mich auch heute noch. Seither messe ich dieser Fragestellung nach dem Lebenssinn große Bedeutung zu und bemühe mich stetig um klärendes Bedenken und Sprechen.

Quelle: Wolfgang Kaul: 'Freies Denken als Inhalt weltlicher Bestattungskultur' in KRISTALL 3/01

 

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Mit freundlichen Empfehlungen
 
Humanistische AKTION
 
12/2000
 


 
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Aktualisiert am 10.05.04
 

Glauben

angewandte Begriffe

 

Glaube ist Gewißheit ohne Beweise.

(Henri-Frédéric Amiel)

*

In Ermangelung von Wissen wird das Handeln stets vom Aberglauben gelenkt.

(Isaac Asimov)

*

Ich glaube wahrhaftig, daß erst die Bruderschaft den Menschen zum Menschen macht.

(Saul Bellow)

*

Zum Glauben geht der Weg über den Unglauben.

(Ludwig Börne)

*

Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.

(Wilhelm Busch)

*

Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.

(Samual Butler)

*

Was die Menschen wünschen, glauben sie im allgemeinen gern.

(Cäsar)

*

Nicht nur Gott, auch der Glaube an sich ist unbeweisbar.

(Friedrich Dürrenmatt, Schriftsteller)

*

Ideologen sind Leute, die glauben, daß die Menschheit besser sei als der Mensch.

(Dwight David Eisenhower)

*

Wer nichts weiß, muß alles glauben.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

*

Es ist unglaublich, was Gläubige alles glauben müssen.

(Kardinal von Faulhaber)

*

Berge versetzt der Glaube. Jawohl! Die schweren Probleme
Löset der Glaube nicht auf, sondern verschiebt sie nur.

(Ludwig Feuerbach, Philosoph 1804-1872)

*

Der Philosoph ist ein Mensch, der nicht glauben will, was er sieht, weil
er zu sehr damit beschäftigt ist, darüber nachzudenken, was er nicht sieht.

(Bernard Fontenelle)

*

Es gibt vernünftigen und unvernünftigen Glauben.

(Erich Fromm)

*

Ich glaube, daß es auf der ganzen Welt keinen größeren
Haß gibt als den der Unwissenheit auf das Wissen.

(Galileo Galilei)

*

Studiere nur und raste nie! Du kommst nicht weit mit deinen Schlüssen
das ist das Ende der Philosophie, zu wissen, daß wir glauben müssen.

(Geibel)

*

Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.

(Goethe, Faust 1)

*

Der Glaube an Vorurteile gilt in der Welt als gesunder Menschenverstand.

(Helvetius)

*

Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.

(Victor Hugo)

*

Denken ist das, was viele Leute zu tun glauben,
wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.

(William James)

*

Viele Leute glauben zu denken, dabei
ordnen sie lediglich ihre Vorurteile neu.

(Willliam James)

*

Dummheit ist nicht wenig wissen. Auch nicht: wenig
wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen.

(Anita Joachim-Daniel)

*

Ich glaube an die Bildungsfähigkeit des Menschen zu
einem sozial und ökologisch handelnden, mündigen
Gemeinschaftswesen und daran, daß die Natur den
Menschen nicht braucht, wohl aber der Mensch die Natur.

Ich glaube, daß der Sinn unseres Lebens in der
größtmöglichen Entfaltung und Vervollkommnung
der eigenen Persönlichkeit in größtmöglicher
Harmonie und Verbundenheit zu unserer Mitwelt liegt.

(Rudolf Kuhr)

*

Menschen glauben gern, was sie glauben wollen.

(Lassar)

*

Der Aberglaub', in dem wir aufwachsen, verliert, auch wenn
wir ihn erkennen, darum doch seine Macht nicht über uns.

(G. E. Lessing)

*

Die Wahrheit ist oft zu einfach, um Glauben zu finden.

(Fanny Lewald)

*

Ich glaube, der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht,
zu sein, was er glaubt zu sein, nicht streitig gemacht werden kann.

(G. C. Lichtenberg)

*

Es ist leichter, eine schon hundertmal gehörte Lüge
zu glauben als eine zum erstenmal gehörte Wahrheit.

(Robert Lynd)

*

Es trägt der echte Christ den Glauben nicht am Rocke
und hängt die Frömmigkeit nicht an die große Glocke.

(Molière)

*

Das ist eines der tragischen Mißverständnisse unserer Zeit: Wir glauben,
wenn etwas unzweifelhaft als falsch bewiesen ist, müsse das Gegenteil richtig sein.

(Salvador de Madariaga y Rojo)

*

Leute, welche uns ihr volles Vertrauen schenken, glauben dadurch ein Recht auf das
unsrige zu haben. Dies ist ein Fehlschluß durch Geschenke erwirbt man keine Rechte.

(F. Nietzsche)

Wissenschaft ist nur eine Hälfte. Glauben die andere.

(Novalis)

Die Naturwissenschaft braucht der Mensch
zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.

(Max Planck)

*

Zu dem Adler sprach die Taube:
Wo das denken aufhört, da beginnt der Glaube;
Recht, sprach jener, mit dem Unterschied jedoch,
Wo du glaubst, da denk' ich noch.

Ludwig Robert, Schriftsteller (1780-

*

Alles wanket, wo der Glaube fehlt.

(Schiller, Wallenstein)

*

Der Glaube ist wie die Liebe: Er läßt sich nicht erzwingen. Daher ist es ein mißliches
Unternehmen, ihn durch Staatsmaßregeln einführen oder befestigen zu wollen.

(Arthur Schopenhauer)

*

Glaube mir, wirkliche Freude ist eine ernste Angelegenheit.

(Seneca)

*

Man muß an Utopien glauben, um sie verwirklichen zu können.

(J. Servan-Schreiber)

 *

... man muß den Mut haben, laut auszusprechen, daß es für die Menschen besser ist, keinen Glauben zu haben, als nur einen Glauben um des Glaubens willen. Ein Glaube, der nicht der Menschenwürde, sondern lediglich einer Doktrin dient, ist verderblicher als Mangel an Glauben.

Friedrich Sieburg, Schriftsteller *1893
'Die Lust am Untergang - Selbstgespräche auf Bundesebene' (1961)

*

 

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Humanistische AKTION
 
12/2000
 


 
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Aktualisiert am 11.06.08