Gewalt an Schulen

Was ist zu tun?
 

Neue Gewaltwelle an den Schulen! Schläge, Erpressung, sogar Mord - im
Klassenzimmer explodiert die Brutalität. Wie Eltern ihre Kinder schützen können.

 

Tatort Schule. Immer häufiger wird das Klassenzimmer oder der Pausenhof zum Schauplatz von Erpressung, Gewalt und, wie zuletzt in Meißen, sogar Mord. Die neueste Studie der Technischen Universität Dresden belegt das hohe Gewaltpotential:

Von etwa 5 Mio. Schülern der 5. bis 10. Klasse leiden ca. 7 bis 10% unter Mobbing (von einfacher Belästigung bis zu körperlichen Aggressionen) durch Klassenkameraden. Professor Wolfgang Melzer, Leiter der Forschungsgruppe: "Etwa 175000 der 12- bis l7-Jährigen sind zum Kreis der notorischen Täter zu rechnen."

Beispiele aus jüngster Zeit:

  • An einer Kölner Gesamtschule schoss ein Schüler, 15, seinem Klassenlehrer
    mit einem Gasrevolver aus nächster Nähe ins Gesicht, verletzte ihn schwer.
     

  • In Metten/Niederbayern wurden drei 14-jährige Hauptschüler festgenommen,
    die ihre Klassenlehrerin, die Rektorin sowie Mitschüler ermorden wollten.
     

  • Die 15-jährige Monique wurde an einer Hamburger Gesamtschule immer
    wieder von einem Klassenkameraden belästigt und betatscht. Als ihre
    Mutter Lehrerin beschwerte, passierte nichts. Dann stellte Moniques Freund,
    Dominik, 15, den Täter zur Rede. Es kam zu einer Schlägerei, Dominik
    wurde mit einem Messer schwer verletzt.

Was sind die Ursachen für diese alarmierende Entwicklung?

Wissenschaftler sind sich einig, dass viele Faktoren eine Rolle spielen:

  • Veränderte Familienstrukturen. Wenn beide Elternteile oder Alleinerziehende berufstätig
    sind, bleibt für die Kinder mit ihren Sorgen und Ängsten oft zu wenig Zeit.
     

  • Mangelndes Interesse. Viele Eltern informieren sich erst über das schulische Umfeld,
    wenn die Noten schlechter werden.
     

  • Die Auswirkungen der "Ellenbogen-Gesellschaft". Viele Kinder haben nicht gelernt,
    Konflikte verbal auszutragen, Kompromisse zu machen. Ein wichtiger Erziehungsauftrag,
    für den nicht die Lehrer, sondern die Eltern zuständig sind.
     

  • Der Einfluss von Computerspielen oder der Medien. Im Durchschnitt hat ein deutscher
    Schüler bis zu seinem 13. Lebensjahr bereits 10000 TV-Morde gesehen.
     

  • Perspektivlosigkeit. Steigende Jugendarbeitslosigkeit und Lehrstellenmangel machen
    Angst vor der Zukunft.

Wie können Eltern ihre Kinder schützen?

Der Kieler Psychologe Reiner Hanewinkel: "Eltern sollten das Umfeld ihres Kindes kennen und Kontakt zu Ansprechpartnern, wie z.B. Klassenlehrern, halten. Erste Warnzeichen, wie eine Leistungsverschlechterung oder Verhaltensauffälligkeiten, nicht übersehen, sondern rechtzeitig eingreifen."

Gibt es bei uns bald amerikanische Verhältnisse?

Hanewinkel: "Nein. Aber es ist jetzt höchste Zeit, dass die Schule ihren Erziehungsauftrag neu definiert."

Wie soll das aussehen?

Prof. Wolfgang Metzer von der TU Dresden: "Wir schlagen die Einrichtung eines Rates vor, in dem neben Schulaufsicht auch Jugendbehörden, Polizei, Richter und Wissenschaftler vertreten sind. Aufgabe dieses Gremiums sollte die Entwicklung eines Rahmenprogramms zur Gewaltprävention in Schulen für jedes Bundesland sein." Doch bislang stößt der Professor mit seiner Idee bei verantwortlichen Politikern auf taube Ohren.

Und besorgte Eltern fragen: Was muss eigentlich noch passieren?

TVneu 3/00


Mobbing im Klassenzimmer

gequälte Schüler, hilflose Lehrer
 
Bericht aus der NDR-TV-Sendung PANORAMA vom 11.01.2007

Es begann in der 5. Klasse: Sabrina hatte eine schwere Hautkrankheit und wurde von ihren Mitschülern gehänselt. "Du bist hässlich, eine Missgeburt, dich braucht keiner!" Solche Sätze gehörten für das Mädchen zum Schulalltag, genauso wie das Schweigen einer ganzen Klasse, wenn sie den Raum betrat. Sabrina wurde ausgegrenzt, geärgert, vorgeführt. Die Lehrer schauten tatenlos zu.

Über eine halbe Millionen Kinder, so eine Studie der Universität München, werden in Deutschland gemobbt. Statistisch gesehen gibt es in jeder Klasse ein bis zwei Mobbing-Opfer. Die Probleme dieser Kinder werden von den Schulen häufig ignoriert. Viele Lehrer fühlen sich überfordert, da sie nicht wissen, wie sie mit dem Phänomen Mobbing umgehen sollen. Und so tun sie lieber gar nichts. Sabrina hatte zeitweise Selbstmordgedanken. Für sie war die Schulzeit ein Albtraum. Und selbst bei der Abiturfeier herrschte eisiges Schweigen als sie ihr Zeugnis in die Hand bekam - für alle anderen gab es Beifall.

Anmoderation Anja Reschke:

"... Diese Woche hat die Schule wieder angefangen. Auch in Emsdetten. In der Schule, in der vor gut 7 Wochen Bastian um sich geschossen, 37 Menschen verletzt und schließlich sich selbst getötet hat. Bastian, ein Junge der sich ausgegrenzt fühlte, der Rache üben wollte. Nach seinem Gewaltrausch wurde viel diskutiert. Vor allem über Videospiele. Aber nicht über Mobbing. Über das Demütigen und was das bewirken kann. In fast jeder Klasse gibt es Mobbingopfer - so eine neue Studie. Nicht jedes Mobbingopfer wird zum Amokläufer, aber Verletzungen bleiben bei allen. Lehrer und Schulräte wollen das oft nicht wahrhaben, verdrängen das Problem seit Jahren. Ben Bolz und Iris Ockenfels über Mobbing an Schulen."

Das Warten an der Bushaltestelle war für ihn lange Zeit ein Grauen. Denn der dreizehnjährige Toni wusste, dass es im Schulbus wieder losgehen wird. Wenn die drei älteren Mitschüler zusteigen und den Jungen hänseln, einschüchtern - mobben.

O-Ton Toni, 13 Jahre:

"Die haben halt gesehen, ich habe große Ohren, ich habe ´ne Brille, ich habe große Zähne - ja fanden die lustig - also - fangen wir mal an mich zu ärgern... Zuerst halt immer nur mit Beschimpfungen, dann hat das halt angefangen, dass sie mich mit Müll beworfen haben oder so was. Dann hat das angefangen mit Schiessgummi - mit Papierkügelchen und all so was, dann hat es angefangen mit dem Treten manchmal."

Nach ein paar Monaten hält Toni es nicht mehr aus. Er sucht mit einem anderen Schüler Hilfe beim Direktor.

O-Ton Toni, 13 Jahre:

"Wir haben das dem halt gesagt. Dann haben die Nachsitzen gekriegt ´ne Stunde, damit er und ich halt - mein Freund - in Ruhe halt in dem Bus fahren konnten. Ja, und mehr dann nicht. Das war's dann...Ja, die haben nichts weiter unternommen oder sowas."

Für die Schule ist der Fall damit offenbar erst einmal erledigt. Der Vater wird nicht benachrichtigt, die Lehrer fragen bei Toni auch nicht mehr nach. Eine angemessene Reaktion, findet die Schulrätin des Kreises, die anders als der Direktor zu einem Interview vor der Kamera bereit ist.

PANORAMA :

"Wenn Sie von so einem Fall Kenntnis bekommen würden und sich ein Junge bei Ihnen beschwert, was würden Sie dann tun?

O-Ton Christine Jesumann, Schulrätin Kreis Schleswig-Flensburg:

"Nichts anderes, als das, was der Schulleiter auch getan hat, sich intensiv darum kümmern."

O-Ton Toni, 13 Jahre:

"Die haben nicht mal mehr ein Auge auf die geworfen, die haben halt einfach sich....nichts gar nichts gemacht...überhaupt nichts.."

So geht die Quälerei weiter. Toni wird zweimal innerhalb kürzester Zeit von den selben drei Mitschülern verletzt. Rippenprellung. Schmerzen in der Magengegend. Erst als der Vater Anzeige erstattet und sich an die Lokalpresse wendet, hat Toni wieder seine Ruhe.

Über eine halbe Millionen Kinder werden in Deutschlands Schulen gemobbt - so eine Untersuchung der Universität München. In fast jeder Klasse werden Schüler schikaniert. Und trotzdem vernachlässigen die Lehrer das Thema geradezu sträflich.

O-Ton Mechthild Schäfer, Psychologin Universität München:

"Mobbing wird bagatellisiert, es wird ignoriert. Für die Klassenzimmer hat das zur Folge, dass immer mehr Schüler mitmachen beim Mobbing und für die Opfer hat das zur Folge, dass der Psychoterror einfach immer schlimmer wird."

Psychoterror, den Philipp auch ertragen muss. Der 15jährige, der unerkannt bleiben will, hat sie in einem Tagebuch aufgeschrieben. Szenen eines quälenden Schulalltags.

O-Ton Philipp, 15 Jahre :

"Dann kam einer von hinten und hat mich gepackt und ich konnte mich nicht wehren. Sie haben mich in die Mädchentoilette geschubst und dort festgehalten, und ich bin zu spät in den Unterricht gekommen und deswegen musste ich auch Nachsitzen."

Philipp hat viele solcher Erniedrigungen erfahren. Spott, Schläge, psychischer Druck. Und je länger er gemobbt wird, desto schwerer fällt es ihm noch zur Schule zu gehen.

O-Ton Philipp, 15 Jahre :

"Das sind zwar immer nur kleine Schikanen, aber mit der Zeit wird es echt zum Terror und man hält das auch nicht mehr aus. Man hat Angst, man ist verzweifelt. Irgendwann kommt echt die Zeit, wo man sich sagt, bis hierhin und nicht weiter. Das ist jetzt zuviel. Ich mach Schluss."

Die Lehrer haben oft weggeschaut, meint Philipp. Erst nach einem Zusammenbruch in der Schule werden Gesprächstermine mit einer Vertrauenslehrerin angesetzt.

O-Ton Philipp, 15 Jahre :

"Diese Gesprächsstunden haben nie wirklich statt gefunden, weil es immer aufgestockt wurde und am Ende hat es dann geheißen, dass das so lange zurück gewesen ist und dass man sprichwörtlich die Scheiße nicht wieder zum Dampfen bringen sollte ..."

Wegschieben statt sich kümmern. Und Philipp ist kein Einzelfall. Grund für das Versagen der Lehrer: der Umgang mit Mobbing ist meistens nicht Bestandteil ihrer Ausbildung.

O-Ton Prof. Peter Riedesser, Kinder- und Jugendpsychiater:

"Die normale Ausbildung eines Lehrers ist ja nicht eine Ausbildung in Psychologie zusätzlich zum Fachstoff. Sondern die werden sozusagen ins kalte Wasser geworfen. Und dann sind sie plötzlich in Klassen mit Verhaltensformen von Kindern konfrontiert, denen sie oft nicht gewachsen sind. Und dazu gehört auch das Phänomen Mobbing. Sie erkennen es nicht. Wenn sie es erkennen, wissen sie nicht, was sie tun sollen, machen vielleicht sogar Fehler in der Reaktion und sind dann oft auch selber hilflos."

O-Ton Mechthild Schäfer, Psychologin:

"Es wäre also ganz klar die Forderung, dass der Umgang mit Problemen und die Kenntnis von Problemen wie Mobbing wirklich zur Ausbildung der Lehrer dazu gehören."

Doch solche Bestrebungen gibt es bisher kaum. Sonst wäre ihr wohl viel seelisches Leid erspart geblieben. Sabrina - fast ihre ganze Schulzeit wurde sie gemobbt. Anfangs, weil sie Neurodermitis hatte.

O-Ton Sabrina, 20 Jahre:

"Mir wurde hinterher geschrieen, ich sei hässlich, ich solle doch gehen und sterben, mich würde eh niemand vermissen, ich sei überflüssig. Ich wurde im Schullandheim auf´n Balkon ausgesperrt. Und sie hatten so ein nettes, kleines Lieblingsspielchen, das hieß: Wir machen alles, was Sabrina macht. Sprich, hab ich das Bein überschlagen, hat die ganze Klasse das Bein überschlagen. Hab ich mich irgendwie anders hingesetzt, hat das die ganze Klasse das nachgemacht."

Sabrinas Mutter beschwert sich beim Direktor, beim Klassenlehrer. Doch passiert ist nicht viel.

O-Ton Sabrina, 20 Jahre :

"Er hat sich dann so zwei Wochen später vor die Klasse gestellt und hat gesagt: Ja, Mobbing, was es ist und dass das eben in größeren Betrieben vorkommt und eben auch in unserer Klasse, und er möchte doch bitte, dass das unterlassen bleibt."

O-Ton Ralf Ecke, ehemaliger Klassenlehrer:

"Ich habe eine Unterrichtsstunde, soweit ich mich erinnere, ganz dafür hergenommen, um das Problem generell zu besprechen. Ich erinnere mich, dass ich das Wort Mobbing an die Tafel geschrieben habe und von dem allgemeinen Phänomen ausgegangen bin. Wisst ihr, was das ist, wie äußert sich das und welche Wirkung hat das?"

O-Ton Sabrina, 20 Jahre :

"Großen Eindruck auf die Klasse hat das nicht gemacht, sondern danach ist eigentlich der Junge zu mir hingegangen und hat gesagt: Du kannst deiner Scheißmutter sagen, wir machen dich trotzdem fertig."

PANORAMA:

"Glauben Sie, dass da eine Stunde ausreicht, damit die das verstehen?"

O-Ton Ralf Ecke, ehemaliger Klassenlehrer:

"Ja, ganz offensichtlich hat es in dem Fall nicht ausgereicht. Aber das ist mir so nicht deutlich geworden."

O-Ton

Sabrina, 20 Jahre:

"Und es war auch das einzigste, muss ich wirklich sagen, was von den Lehrern kam. Ansonsten kam gar nichts."

Sabrina blieb bis zum Ende ihrer Schulzeit ein Mobbing-Opfer. Auf dem Abiturball war sie die einzige, die bei der Zeugnisübergabe von ihren Klassenkameraden keinen Beifall bekam. Immerhin haben hier in Oberstdorf die Lehrer erkannt, dass sie eine gewisse Mitschuld daran tragen.

O-Ton Ralf Ecke, ehemaliger Klassenlehrer:

"Ich hätte nachfragen müssen, nachfassen müssen und mich intensiver noch vielleicht um die Sache kümmern müssen. Ich war in der zu optimistischen Einschätzung; das hat sich gelegt, das hat sich geregelt."

Bericht: Ben Bolz, Iris Ockenfels, Schnitt: Petra Dosenbach
NDR-PANORAMA Nr. 677 vom 11.01.2007 http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2007/t_cid-3537198_mid-3550666_.html

Schule als Quelle von Gewalt - Abschiedsbrief eines 18jährigen Amokschülers.  


Mehr Gewalt im Kinder-TV
als in Krimis

Eine alarmierende Studie
 

Niedliche Mäusegesichter und sprechende Enten?
Von wegen: Zeichentrickfilme sehen heute viel zu oft ganz anders aus - und sie strotzen vor Brutalität.

Ausgerechnet Kindersendungen enthalten die meisten Gewaltszenen,
im Schnitt herrscht pro Stunde sechs Minuten Hauen und Stechen. Zu diesem Ergebnis kommen Prof. Dr. Helmut Lukesch und sein Team von der Universität Regensburg. Sie nahmen Sender von arte bis Viva unter die Lupe, sichteten 712 Beiträge. Sie fanden auch heraus: In Spielfilmen und Serien sind nur dreieinhalb Minuten pro Stunde Gewalt zu sehen, in Magazinen und Dokumentationen weniger als drei Minuten.

Welche Sendungen sind die schlimmsten?
Lukesch: "Vor allem in japanischen Zeichentrickserien ist die Gewalt praktisch allgegenwärtig." Der Anteil aggressiver Szenen in diesen Filmen ist fast doppelt so hoch wie in Sendungen mit echten Schauspielern. Bei "Dragon Ball Z" (Te1e5) sieht man z.B. abgehackte Körperteile, Verwundete schreien vor Schmerz. Auch bei "Yu-Gi-Oh!" oder "Detektiv Conan" (RTL II) wird auf Leben und Tod gekämpft.

Wie gefährlich ist das für Kinder?
Laut Lukesch wird die Gefahr unterschätzt: "Auch Zeichentrickfilme können Kinder gewalttätig machen - sie schlagen, treten oder beißen öfter, um sich wie ihre Helden zu wehren." Tatsächlich sagte ein 10jähriger bei einer Umfrage des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen: "Mir gefällt, wie die brutal werden und ausrasten."

Was sagen die Verantwortlichen?
"Wir halten alle Richtlinien ein", so Silke Schuffenhauer von Tele5. "Die Serien sind von der Freiwilligen" Selbstkontrolle der Filmwirtschaft geprüft. Zu blutrünstige Szenen werden herausgeschnitten. Außerdem läuft 'Dragon Ball Z' erst um 19.15 Uhr - kleinere Kinder sollten dann nicht mehr vor dem Fernseher sitzen." Verbieten könnten solche Sendungen nur die Landesmedienanstalten (LMA) doch Dr. Peter Widlok, Sprecher der LMA Düsseldorf, sagt: "Wir halten es für übertrieben, jede Form von Gewalt im Zeichentrick mitzuzählen."

TVneu 5/06

Anmerkung: Hier fragt sich, was für eine ethische Orientierung diese
Verantwortlichen haben - mit Sicherheit keine humanistische. R.K.

 

Freund, der Mensch ist gut, und will das Gute;
er will nur dabei auch wohl sein, wenn er es tut
und wenn er böse ist, so hat man ihm sicher den
Weg verrammelt, auf dem er gut sein wollte.


Heinrich Pestalozzi, Pädagoge 1746-1827)

 

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Mit freundlichen Empfehlungen
 
Humanistische AKTION
 
2/2000
 


 
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Aktualisiert am 20.01.07